Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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3 Stolpersteine welche dich vom neuen Bewusstsein trennen

- Oder die Erlaubnis, die verschärfte Polarität loszulassen

- Die Schöpferbriefe Teil 15


Unser Planet, die Erde, ist wohl im Universum ein höchst einmaliger Ort, um das Spiel der extremen Gegensätze zu erleben. Ein Ort, an welchem Schwarz und Weiss, sowie Hölle und Himmel eng beieinander zu liegen scheinen.
Der Krieg der Welten gab es nicht nur als Film, der in den Kinos 2005 lief. Dieser „Krieg“ ist sehr real und läuft nun schon seit geraumer Zeit (tausende von Jahren). Es ist der Krieg „Gut gegen Böse“, es ist der Kampf des Lichts gegen die Schatten und den schlechten Energien. Es ist ein Gefecht, welches nicht nur im Aussen, sondern auch in uns selbst stattfindet.
 
Im Aussen sind es die Kriege, die bösen Politiker, die heimtückischen und leidbringenden Krankheiten, Hungersnöte, Geldknappheit, das fiese Steueramt, der nervende Nachbar, die gewissenlosen Fleischesser, die Ungläubigen und so weiter.  Man könnte meinen, das Böse lauert überall, wohin man auch schauen mag…
Da wir aber gelernt haben, brav und gut zu sein, verabscheuen wir natürlich all das und versuchen es seit hunderten von Jahren vehement aus der Welt zu tilgen.  
 
"Wir kämpfen und Kampf bedeutet Widerstand und Widerstand zerrt an uns, macht kraftlos und führt schlussendlich in die Ohn-Macht."
 
Im Innen, also in unserem Körper, in unseren Gedanken und Emotionen tobt derselbe Krieg: Gut gegen Böse. Wir haben gelernt, dass wir über sogenannte innere Dämonen verfügen, welche wir ausgemerzt wissen wollen. Wir bräuchten uns zu läutern, uns tief zu reinigen und all die schlechten und negativen Gefühle und Gedanken in uns wegzumachen. Man sagte uns, dass wir von Grund auf „schlecht“ wären, dass das Gute uns verlassen hat und wir nur über Buse zurück ins Licht finden könnten.
Und auch wenn dieses Bild aus dem finsteren Mittelalter zu sein scheint, ist es doch in uns allen noch als tiefe Urangst „nicht richtig zu sein“ vorhanden.
 
So kämpfen wir auch in uns selbst… und Kampf bedeutet Widerstand und Widerstand zerrt an uns, macht kraftlos und führt schlussendlich in die Ohn-Macht.



Die verschärfte Polarität – die Illusion der Trennung
 

Böse und gut, weiss und schwarz – all dies war nicht immer schon eine „getrennte Angelegenheit“, zumindest nicht in dem Masse, wie wir es seit tausenden von Jahren erlebt haben. Das sagenumwobene Atlantis zum Beispiel war in seiner Anfangs- und Blütezeit ein Ort der „Einheit und des Friedens“, in welcher alle Bewohner wussten, dass wir LIEBE sind und miteinander aufs engste verbunden sind.
Und zu jener Zeit war die Erde als Bewusstsein (Gaia) auch gegen aussen hin mit dem ganzen Universum, der Urquelle selbst, als GANZES eingebunden.
 
Doch irgendwann entschied sich die menschliche Kollektivseele (in Kooperation mit Gaia) sich für ein Spiel, welches wir „Ich vergess mich mal und trenn mich scheinbar vom GANZEN ab“ – nannten. Ein Spiel, in welchem wir die Illusion erleben können, dass wir auf uns allein gestellt sind, abgeschnitten von der warmen Geborgenheit und der Fürsorge des LEBENS selbst.
Also legte sich über Gaia ein Schleier des Vergessens, denn nur so konnte überhaupt gewährleistet werden, dass wir sowas wie „Vergessen“ und „Trennung“ erleben konnten.
 
Die geistige Welt sagte erst kürzlich in einem Channeling: „Ihr habt Macht, sehr grosse Macht! Ihr habt sogar so viel Macht, um euch ganz einfach kleinzuschalten!“ Und das haben wir auch getan – und wir tun es sogar oft immer noch…


Das neue Bewusstsein, der Schleier lichtet sich


Andere Planeten leben zum Teil auch das Spiel der Polarität. Doch die dortigen Bewohner erleben das langsam und lange nicht so in extremen und verschärften Ausmassen wie wir. Die menschliche Kollektivseele durchlebte die „Erfahrung der Trennung“ aber in einem kosmischen Wimpernschlag, von nur einigen tausend Jahren. Da die Erfahrung kosmisch gesehen also kurz war, war sie aber gefühlsmässig auch umso heftiger…
 
Daher fällt es uns jetzt auch oft schwer, dieses Spiel der Trennung wirklich aufzuheben und hinter dem Schleier die All-Liebe zu sehen!
 
Und das wir aus diesem Spiel austreten wollen, das ist seit Ende des 20. Jahrhunderts (etwa seit 1987) seitens der menschlichen Kollektivseele und der Erde (Gaia) beschlossene Sache. Ab diesem Zeitpunkt lichtet sich mehr und mehr, von Jahr zu Jahr, der dicke, graue Nebel des Vergessens.
 
Und jetzt im Jahr 2017, 30 Jahre später, sind wir kurz vor dem Durchbruch hinein ins neue Bewusstsein! Doch um dieses Bewusstsein der LIEBE auch wieder vollumfänglich annehmen und erleben zu können, bedarf es auch BEWUSST zu werden, wer wir wahrlich sind und der Entscheidung, uns von alten Spielen und Programmierungen der alten Welt zu lösen…
 
Meiner Wahrnehmung nach hat sich der Schleier bereits fast vollständig aufgelöst. Jedoch sind nach wie vor in unserem Körper und der darin enthaltenen DNA noch zig Restmuster, die uns schwerlich erlauben, das neue Bewusstsein auch zu FÜHLEN! Nach wie vor leben wir karmische Muster, glauben an die Struktur von Gut und Böse, eifern wir dem Glauben nach, nicht richtig und gut genug zu sein und suchen die Liebe immer noch im aussen statt in uns selbst…



Die 3 Stolpersteine
– oder das Ticket ins neue Bewusstsein
 

Welche sind denn nun die Stolpersteine, welche uns nicht erlauben, das neue Bewusstsein auch wirklich wahrzunehmen und das Alte hinter uns zu lassen?
Bestimmt gibt es mehr als drei Hürden die wir überspringen dürfen. Meiner Wahrnehmung nach sind die nachfolgenden drei aber jene, die ich immer wieder beobachten darf, sowohl bei meinen Klienten, als auch in der spirituellen Gemeinschaft selbst.


Stolperstein Nummer 1: „Ich muss mich selbst mehr lieben!“


Ich habe es schon in anderen Briefen von mir angesprochen, das Thema der Selbstliebe. Und im Gegensatz zu ganz vielen Spirituellen vertrete ich nicht die Meinung, dass wir uns zu wenig lieben!
Erlaube es dir doch einmal als Experiment mit dem Gedanken „Ich muss mich selbst lieben“ durchs Leben zu gehen und fühle hinein, wie es dir damit geht und ob du dich so mehr lieben kannst?
 
Wenn ich mit diesem Gedanken durch den Alltag gehe, nehme ich bei mir viel eher wahr, wie sich mein ganzer Körper verspannt und ich mich dafür rüge, noch nicht weit genug zu sein. Mich mit diesem Gedanken zu lieben, erscheint mir schier unmöglich, da das sich anstrengen das Gewahrsein der Liebe eher verschliesst als öffnet.
 
Doch so viele Bücher und Referenten schreien es uns immer wieder um die Ohren: „Liebt euch mehr!“
 
Aber was, wenn wir uns schon längst lieben? Was, wenn wir gar nicht anders können, als LIEBE zu sein? Ja, wir FÜHLEN nicht immer, dass wir LIEBE sind… das stimmt! Doch nur weil wir etwas nicht fühlen, heisst das doch nicht, dass es nicht existiert, oder?
 
Wieso möchtest du deinen Partner glücklich sehen? Weshalb willst du als Mutter, als Vater deine Kinder glücklich sehen? Nun, weil du sie liebst, nicht wahr?
Und weshalb strebst du selbst im Leben andauernd nach Glück? Weil du dich ablehnst, weil du dich nicht magst?
 
Nein! Du strebst nach Glück, nach Harmonie und einem Leben in Fülle aus einem ganz simplen Grund: WEIL DU DICH LIEBST! Punkt!
 
Wir sagen, ein Drogensüchtiger, welcher sich tagtäglich die Spritze setzt, liebt sich wohl nicht. Und ich sage, er liebt sich sehr wohl! Warum? Nun, weil er Drogen aus dem einzigen Grund heraus konsumiert, um eben glücklich zu sein!
Ja, er liebt sich, kann sich aber momentan wohl nicht anders helfen, das Glück ausser mit Drogen erfahrbar zu machen…
 
Wir sagen, ein Selbstmörder hat sich selbst nicht genug geliebt, wieso hat er sich denn für den Tod entschieden? Nun, vielleicht darum, weil er sich dadurch erhofft hat, vom Leben auf Erden erlöst zu werden, um im Himmel das Glück zu erfahren? Er tat es in dem Moment auch aus der Selbstliebe heraus… Der Liebe nach dem Glück, nach der Leichtigkeit!
 
Ein möglicher neuer Gedanke fürs neue Bewusstsein:Statt „Ich liebe mich nicht“, sollten wir vielmehr übergehen zu „Ich FÜHLE gerade nicht, dass ich mich liebe!“ oder „Ich nehme gerade nicht wahr, dass ich LIEBE bin!“.
 
Selbstliebe ist kein Ziel, das wir anstreben brauchen, um es irgendwann in ferner Zukunft zu erreichen. Selbstliebe ist vielmehr ein ZUSTAND, den du JETZT gerade erfahrbar machen kannst.
 
Wie? Genau wie Thaddeus Golas es einst in seinem Buch „Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst“ (du findest es auf meiner Homepage, hier) treffend beschrieben hat:
 
„Egal was du denkst, liebe dich dafür!
Egal was du fühlst, liebe dich dafür!
Und wenn du dich dafür nicht lieben kannst,
dann liebe dich dafür,
dass du dich dafür
einfach (noch) nicht lieben kannst!“
 
Wenn du also glaubst, dass du dich zu wenig lieb hast und dich noch mehr dafür anstrengen brauchst, dann sage dir doch immer wieder einmal: „Ich liebe mich dafür, dass ich glaube, ich sollte mich mehr lieben. Ja, ich liebe mich dafür, dass ich nicht immer fühle, wie grossartig und liebenswert ich doch bin!“



Stolperstein Nummer 2: „Das Böse lauert überall!“
 

Dies ist ein Gedanke, den die Religionen der Welt schon immer gerne pflegten und das war auch gut so! Denn nur mit diesem Stolperstein, konnten wir überhaupt so etwas wie Trennung und die verschärfte Polarität erfahrbar machen.
Aber nicht nur die Kirche vertritt diesen Glauben, sondern auch viele Anhänger der Esoterik und der Spiritualität.
 
Und obwohl viele behaupten dass doch alles LIEBE und LICHT sei, können sie im selben Atemzug davon sprechen, dass das Böse und Negative allgegenwärtig ist und man sich davor schützen braucht (negative Gefühle, Elektrosmog, Dämonen, Handystrahlen, Krankheiten etc.).
 
Hä??? Was zum…? Habe ich da etwas missverstanden? Oder wie kann man behaupten, dass ALLES Licht und LIEBE sei, und gleichzeitig vom Bösen sprechen? Wenn Gott (die Liebe) das ALLES-WAS-IST ist, wie kann dann noch das Böse daneben existieren?
 
Daher behaupte ich: Es gibt nicht das Böse! Und ja du hast Recht, wir haben in der verschärften Polarität diese Erfahrung gespielt, damit wir so etwas wie Trennung fühlen konnten. Denn um Polarität überhaupt zu spielen, brauchen wir uns ab-zu-spalten, um einen sognennten Gegenpol zu errichten, was wir ja auch erfolgreich erschaffen haben.
 
Ein möglicher neuer Gedanke fürs neue Bewusstsein:
Statt zu sagen „es gibt das Böse“, könnten wir den Gedanken entschärfen, mit: „Es gibt angstvolle Menschen, die aus dem Glauben heraus nicht genug Liebe zu sein (Stolperstein Nummer 1) „Böse“ wirken."

 
Das sogenannte Böse entsteht immer aus dem Grundgefühl des Mangels heraus! Wir fühlen uns nicht geliebt, spüren nicht die Liebe in uns selbst und verfallen dem Irrtum, dass es einfach nicht genug für uns alle gibt!
 
Und zudem: Wenn wir wirklich behaupten, dass wir LIEBE sind, wie können wir denn das „Negative“ fürchten? Sagt man nicht, dass die LIEBE die stärkste Kraft im Universum ist? Wie können wir all die gemeinen Strahlen ums uns fürchten, wenn wir doch LIEBE sind? Wie können wir überhaupt etwas als Bedrohung wahrnehmen?
 
Und nur weil wir vergessen haben, wer wir sind (LIEBE), heisst das doch nicht, dass das „Böse“ realer ist als wir?
 
Stellen wir uns doch einfach einmal vor, dass wirklich ALLES GOTT (also LIEBE) ist, dann wäre ALLES um dich und in dir reinste LIEBE! Die Nahrung wäre LIEBE, die Medikamente wäre LIEBE, die Pharma wäre LIEBE, die Handystrahlen wären LIEBE, unsere Krankheiten wären LIEBE, der böse Nachbar wäre LIEBE… ALLES wäre LIEBE!
 
LIEBE IST EINFACH und in ihrem Ausdruck kleidet sie sich in mannigfaltigen Formen – Formen die dir nicht unbedingt auch gefallen müssen (wie Krankheiten usw.), die du aber auch nicht wie im alten Bewusstsein bekämpfen musst.
 
Stattdessen dürfen wir viel mehr unsere Angst auflösen und sie wieder in ihrer Energie so transformieren, dass sie leicht schwingt und wir erkennen, dass auch sie in ihrer Reinform eben LIEBE ist.
 


Stolperstein Nummer 3: „Mir fehlt das Vertrauen!“
 

Eine weitere Hürde in das neue Bewusstsein ist der Gedanke, dass wir kein Urvertrauen haben, oder einfach zu wenig. Nun, da bin ich genau wie bei Punkt 1 der Meinung, dass wir IMMER schon Urvertrauen in uns hatten und haben, es aber nicht immer fühlen!
 
Denn: Wie kannst du überhaupt auch nur für eine Minute dich abends in den Schlaf wiegen, OHNE ein Gramm an Urvertrauen? Um einzuschlafen bedarf es nun mal die Kontrolle loszulassen und um das zu können benötigen wir Vertrauen!
 
Und wenn du in deinem Leben tatsächlich schon geschlafen hast (von dem ich ausgehe), dann hast du definitiv keinen Mangel an Vertrauen in dir!
 
Doch genau wie auch bei der Selbstliebe, führt der Gedanke „Ich brauche mehr Vertrauen“ nur zu noch mehr Stress und Kampf.
Stattdessen erfreue dich doch einfach mal darüber, dass du schon an Vertrauen haben musst (!), dies halt nicht immer und zu jeder Zeit wahrnehmen kannst.
 
Doch je mehr du dich und dein Bewusstsein ausdehnst (indem du spürst, dass du LIEBE bist), wirst du auch immer klarer fühlen können, dass da immer schon LIEBE und pures VERTRAUEN in dir war!
 


Ein kurzer Ausblick für die kommende Zeit
 

Unser Planet wird immer ein Ort sein, in welchem wir das Spiel der Polarität erfahrbar machen. Was sich ändern wird und sich schon im Begriff ist aufzulösen, ist aber das Gefühl der Trennung! Wir werden mehr und mehr in uns die Wahrheit spüren, dass alles wirklich zutiefst LIEBE ist und wir miteinander verschränkt sind (ein Ausdruck der Quantenphysik für verbunden-sein).
 
So werden wir in naher Zukunft damit aufhören, in ge-teilten Begriffen wie gut und schlecht zu denken, in gute und schlechte Gefühle und so weiter. Vielmehr werden wir begreifen, dass wirklich alles LIEBE ist – LIEBE, die sich einfach in verschiedenen Ausdrucksformen zeigt.
 
Wir werden begreifen, dass Angst und Liebe nicht getrennt sind. Wir werden verstehen, dass Licht und Dunkelheit in Wahrheit dasselbe ist…
 
Und wir können jetzt damit schon beginnen, NEU zu denken! Indem wir aufhören polar zu denken und den EINHEITLICHEN Geist in uns aktivieren.
 
Im althergebrachten Denken und Geist sagten wir uns noch: „Ich bin ängstlich, oder ich fühle gerade Angst!“
Im neuen, einheitlichen Bewusstsein sagen wir dazu aber: „Ich fühle einfach gerade nur wenig Liebe!“
 
Wenn es nur die LIEBE gibt, so kann man statt von Glück und Unglück zu sprechen, auch einfach sagen:“ Ich fühle gerade wenig Liebe (unglücklich)“ oder „Ich fühle gerade sehr viel Liebe (äusserst glücklich)“.
 
So lernen wir die beiden Polen im Geiste wieder zu vereinen und können dann die Illusion der Trennung als solche einfach geniessen… im Bewusstsein, dass wir und alles immer und ewig reine LIEBE sind!


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