Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
Mein Blog

Die total ver-rückte Geschichte DEINES Lebens!

Das Multiversum und die Möglichkeiten darin



Viele glauben ja immer noch an Schicksal oder eben daran, dass ihr Leben vorbestimmt sei. So meinen etliche Menschen, dass man einem vorgeschriebenen Pfad zu folgen hat und wenn nicht, dann ist man somit nicht auf seinem „authentischen“ Weg. Dann folgt man nicht seiner sogenannten Lebensbestimmung und verfehlt den „Sinn“ seines Daseins. Diese Sichtweise ist aber auch eine anstrengende und gar angsterfüllte. Man ist immer darauf bedacht, ja nicht zu scheitern, immerzu in Sorge, ob dieser Weg, diese Entscheidung, diese Arbeit, diese Beziehung nun die Richtige ist…
 
Ich frage dich: Ist diese hier genannte Sichtweise für dich die Richtige? Fühlt sie sich für DICH stimmig und echt an? Macht sie dein Herz weit auf und erfüllt sie dich mit Leichtigkeit?
 
 
Eine andere Überlegung ist diese: Was wäre, wenn es nicht nur einen möglichen Weg für dich gibt, sondern unzählige Pfade, die du gehen kannst? Was wäre, wenn es keinen richtigen oder falschen Weg gibt und du „nur“ einfach Erfahrungen sammelst? Wie fühlt es sich für dich an, wenn du all diese Realitäten wählen kannst, weil sie schon jetzt existieren und du sie deswegen nicht erst zu erschaffen brauchst? Du dürftest dich einfach bedienen, bei diesem grossen göttlichen Buffet… wenn du es denn möchtest?
 
Nun frage ich dich wiederum: Ist diese „neue“ Sichtweise für dich vielleicht gar stimmiger? Fühlt sie sich für DICH gut und echt an? Macht sie dein Herz weit auf und erfüllt sie dich mit Leichtigkeit?
 

Ich möchte dir nun eine Geschichte erzählen, wie das Leben sein könnte. Sie geht davon aus, dass du ALLES bist, was ist. Ja, wirklich ALLES! Sie geht davon aus, dass du Gott bist (und ich meine damit nicht diesen Herrn mit Bart über den Wolken…), dass du selbst die QUELLE bist!
Klingt ungewohnt, fast schon blasphemisch? Vielleicht… aber es ist ja nur eine „Geschichte“, die ich einst in einem meditativen Zustand bekommen habe. Sie kann als eine Möglichkeit stehen, die Welt zu erklären, kann dir helfen, diese deine Wirklichkeit zu verstehen, sie anzunehmen und wenn du möchtest zu ändern… indem du eine neue Wahl triffst.
 
Also mutige Seele, wenn du magst, lasse dich doch einfach mal ein… es ist ja nur eine Geschichte; dein Verstand darf sich also getrost im Sessel zurücklehnen und einer ungewöhnlichen Story lauschen.

Ah und noch was… diese Geschichte wurde vom Herz fürs Herz geschrieben. Versuche es daher bitte nicht zu verstehen, denn dann wirst du scheitern. Versuche eher die Energie dahinter zu fühlen und du wirst „verstehen“. Du brauchst auch nicht alles auf einmal zu lesen, wenn du nicht magst… Nimm dir Zeit, lasse es auf dich wirken, verdaue es in deinem Tempo. Und wenn du dabei wütend wirst, verwirrt oder frustriert – auch gut. Dann sage deinem Verstand: es ist ja bloss nur eine Geschichte…denn das ist sie ja auch nur.
 
Und hier nun die kleine Geschichte, bei der wir "klein" beginnen (Akt1) und beim Finale (Akt 3) "gross" enden.
 
*(ersetze ruhig in dieser Geschichte das Wort Gott
mit Quelle, Universum, dem Leben...)


Akt 1: Das Buch meines Lebens
"Willkommen im Schicksal!"
 


Stelle dir einmal vor du wärst dieser allmächtige Gott (oder als Frau die Göttin), der über eine unerschöpfliche Kreativität, Fantasie und Lust zu erblühen verfügt. Dieser Gott, also DU, ist ein sehr neugieriges Wesen und da es nichts anderes ausser ihn selbst gibt, hat er auch unendlich Zeit sich mit seiner Lieblingsbeschäftigung zu unterhalten: dem lebendigen Bücherschreiben!
Dies ist eine seiner grössten, schönsten und spannendsten Talente überhaupt! Und wenn ich meine „lebendiges Bücherschreiben", dann meine ich das wortwörtlich…du wirst noch staunen!;-)

Eines Tages sass Gott gerade gutgelaunt und mit einem Lächeln im Gesicht an seinem himmlischen Schreibtisch, umgeben von kuschligen Wolken, die es ihm so ganz behaglich machten. Denn Gott wusste: wenn ich so richtig gut drauf bin, entspannt und gelöst, dann fliesst mir die Inspiration wie von selbst zu… aber das weisst du ja schon, oder?
 
Mit seinem goldenen Zauberstift in der Hand, kritzelte er gerade die letzten Worte in ein grosses dickes Buch hinein, lächelte dann verschmitzt und klappte das Buch zu.
Mit grossen leuchtenden Lettern konnte man dabei vorne auf dem Buchdeckel den Titel des Romans lesen:

„Die fabelhafte Geschichte von …(setze hier DEINEN Namen ein)!“ Und gleich darunter, etwas kleiner geschrieben, wurde dieser Titel noch ergänzt durch den Satz: „Ausgabe Nummer 1“
 
Mit Stolz über seinen Entwurf betrachtete Gott sein fertiges Buch. „Es hat mir so grossen Spass gemacht dieses Buch zu schreiben, ich konnte mich so gut in den Held (resp. Heldin) dieser Story einfühlen… als ob es real gewesen wäre“, sagte Gott zu sich selbst. Doch da dieses allmächtige Wesen schon immer einen grossen Wunsch in sich verspürte, „echte“ Erfahrungen zu sammeln, fasst er nun einen Entschluss:
 
„Ich bin ja allmächtig, wieso nutze ich nicht diese in mir innewohnende Kraft und verzaubere mich selbst in dieses Buch hinein? So könnte ich diese Geschichte, die ich soeben zu Ende geschrieben habe, ja gleich selbst einmal „hautnah“ erleben. Was wäre, wenn ich mich in dieses Lebensbuch hineinverwandle, direkt in den Helden der Geschichte hinein? Was wäre, wenn ich diesen ganzen Roman dann durch die Augen dieses Protagonisten erleben würde? So könnte ich doch all die Handlungen, von der Geburt bis hin zu all den Dramen, zum Glück, zum Lachen, zum Sex, zu den Freundschaften, ja zu all den Abenteuern selbst erleben und durchleben!“
 
Und so kam es, dass Gottes Buch wortwörtlich zum "lebendigen" Roman wurde. Indem er beschloss, in die fertige Geschichte hineinzuspringen, erlebte er ganz real, wie auf einer Bühne, die Rolle des Hauptdarstellers (welcher du bist, der dies gerade liest).
 
Also machte sich dieser allmächtige und sehr verspielte Gott auf, in dieses Abenteuer hineinzuspringen. Für diesen Akt übrigens, hatte er sich das Wort „inkarnieren“ ausgedacht…
 
Da Gott aber nun in die Hauptfigur dieses Romans eintauchen und die Geschichte auch ganz authentisch erleben wollte, entschied er sich für die Dauer, die er in dieser Story verweilen sollte, sich auch zu vergessen! Denn nur im Vergessen konnte gewährleistet werden, dass Gott diesen Roman und all seine Kapitel wahrhaftig geniessen konnte.
 
Und was hatte er schon zu verlieren? Er wusste ja, dass es nur eine Geschichte war, die er einfach durchleben möchte und am Ende als der Gott wiedererwacht, der er schon immer gewesen war, ist und sein wird. Er konnte sich bei diesem Spiel also unmöglich verlieren; beim Ende des Romans würde er einfach wieder aufwachen und gut ist!
 
So sprang Gott (also du) aufgeregt und voller Freude in dein Lebensbuch hinein und durchlebte diesen Roman in der Rolle des Protagonisten (welcher du zu sein glaubst, in diesem deinem Leben). Er erkundete die Geburt mit all dem Kampf, die das „auf die Welt kommen“ so mit sich brachte, erlebte sich als Kleinkind, genoss die Geburtstagsfeier, empfand Trauer und Leid, aber auch Freude und Glück. Er machte intensiv die Erfahrung des Heranwachsens mit, durchlebte seinen ersten Liebeskummer und saugte alle anderen Ereignisse auf, die dieses Leben so mit sich brachte. Am Ende dieses Romans angekommen durchlebte er natürlich auch den Tod - das Finale dieser Geschichte - welcher sogleich die Rückkehr zum Wissen darüber darstellte, wer er wirklich ist.

Als Gott also nun wieder von diesem Abenteuer zurück war und sich erneut auf seinem wolkigen Schreibtischsessel befand, kicherte er nur so vor sich hin. „Wie lustig“, sagte er. „Wie spannend und aufregend das Ganze doch war! Ich glaubte doch manchmal tatsächlich, dass ich klein und unwürdig bin, dass ich voller Beschränkung und Hilflosigkeit war. Um nur später mich wieder glücklich und grossartig zu fühlen. Ja es ist schon interessant, dieser Schleier des Vergessens… so kann ich wirklich die ganze Geschichte als diese Romanfigur geniessen. Toll!“

Gott bewertete seine selbstgeschriebene Geschichte natürlich nicht. Für ihn war sie genauso vollkommen, wie sie nun einmal war! Genauso war und ist in seinen Augen der Hauptdarsteller einfach wunderbar, trotz dem gelegentlichen Handicap, den er für diese Rolle sich ausgedacht hatte. Er liebt einfach seine Geschichten und all die darin vorkommenden Figuren und Handlungen. Denn warum auch nicht? Schliesslich entstammt all dies aus seiner grossartigen Fantasie, aus seiner wahren Essenz heraus.  
 
Hier in der Version von Akt 1 ist dein Leben vorgeschrieben. Dein Leben verläuft genauso, wie es Gott nun mal gestaltet hat und Punkt. Das nennen wir dann ganz einfach Schicksal und du hast hier als Person auch keinen freien Willen.
Es sei denn, du erkennst, dass du selbst dieser Gott bist, der diesen Roman willentlich so geschrieben hat. Denn dann war es nämlich DEIN Wille, dass dieses Leben als diese Person so verläuft… Verstehst du?




Akt 2: Die Bücher meines Lebens
"Willkommen im Multiversum!"
 


Jetzt, mein lieber Leser, halte dich fest! Denn es wird gleich noch ver-rückter und abgedrehter als es für dich vielleicht beim Lesen von Akt 1 schon war.
Stelle dir einmal vor, dass dieser Gott (also du) nicht nur einen Roman über dein jetziges Leben geschrieben hat, sondern gleich mehrere Versionen davon. Um genau zu sein… unendliche Versionen, unendliche Ausgaben, unendliche Variationen DEINER Lebensgeschichte als diese Person die du jetzt bist!
 
Und stelle dir weiter vor, dass dieser Gott nicht nur in einen Roman deiner Lebensgeschichte hineingesprungen ist, sondern gleichzeitig in alle Variationen deiner möglichen Geschichten! Dieser Gott durchlebt alle Möglichkeiten, alle Varianten, alle Wege und Pfade in deinem Leben gleichzeitig!
 
Verrückt?
Zu abgehoben?
Zu unrealistisch?
Einfach nicht greifbar?

Vielleicht!

Aber überlege: Wenn dieser Gott allmächtig ist, dann denkt er bestimmt auch nicht mit einem begrenzten und zweifelnden Verstand, nein: Für ihn ist alles möglich und nichts zu gross, zu gigantisch und zu unrealistisch.
 
Gott erlebt also all deine Lebensgeschichten (in diesem deinem Jetzt-Leben; ich spreche nicht von vergangenen Leben!) simultan. In einer findet er sich in der Fülle lebend wieder, in einer anderen da durchlebt er die gleiche Geschichte etwas abgewandelt und weniger reichhaltig. In einer anderen Variation deiner Geschichte bist du mausearm, in einer weiteren wiederum strotzt du nur so vor Gesundheit und wieder in einer anderen bist du sehr kränklich. In einer Variante hast du den Weg des spirituellen Suchers gewählt, in der anderen Ausgabe die Rolle des Atheisten und so weiter und so fort.
 
Stelle dir einmal vor, dass dein jetziges Leben einfach „nur“ eine mögliche Ausgabe deines Lebensfilms darstellt! Das heisst also, dass es dich gleichzeitig und parallel noch in anderen Varianten deiner Lebensgeschichte geben muss!

Die Wissenschaft der Quantenphysik kommt diesem Spiel hier gerade sehr nahe; sie benennen es einfach Paralleluniversum. Was besagt: Es gibt neben diesem Universum, noch unendlich viele andere davon. Und in jedem Universum gibt es eine Ausgabe von dir selbst! Und jede Ausgabe weicht von deiner Version (die du soeben bewusst wahrnimmst) etwas ab.
 
Auch hier in der Version von Akt 2 gilt: Alles ist bereits schon geschehen, dein Leben ist vorgeschrieben. ABER du hast hier jetzt gleichzeitig die Wahl zwischen unendlichen Varianten innerhalb deines jetzigen Lebens zu springen! Das ist der entscheidende Punkt zu Akt 1!
Hier gilt: Immer wenn du eine Wahl triffst, wechselst du bewusst oder unbewusst auf eine andere Raum/Zeit-Schiene. Du springst zu einer anderen Variante deiner jetzigen Ausgabe (Person).
 
Und was ist mit dem freien Willen? Nun, wenn du dich hier auch „nur“ als Person identifizierst, hast du wiederum keinen echten freien Willen. Denn du unterliegst auch hier der Geschichtsschreibung und dem Variantenreichtum des Autors (welcher Gott ist).
Natürlich hast du hier zumindest die Wahl, zwischen unendlichen Varianten deiner Ausgabe zu springen (was du als visualisieren oder manifestieren kennst). Aber auch diese Wege sind halt alle schon festgeschrieben…
 
Es sei denn, du erkennst, dass du selbst dieser Gott bist, der diese Bücher über dein Leben willentlich so geschrieben hat. Denn dann war es nämlich wahrhaftig DEIN Wille und DEINE Idee, dass dieses Leben als diese Person (die du jetzt darstellst) so verläuft…

Kannst du mir noch folgen? Gut, dann auf zu Akt 3! :-)



Akt 3: Das Buch allen Lebens!
"Willkommen im EINS-SEIN!"
 


Um das Ganze noch auf die Spitze zu treiben… halte dich jetzt bitte wirklich gaaanz gut fest, okay? Ich weiss, es kann schon sehr verwirrend sein dies alles und dein Verstand treibt dies wohlmöglich total in den Wahnsinn! Also atme ruhig ein und aus und wisse… es ist ja bloss nur eine Geschichte…
 
Nun, in Akt 2 hast du erfahren, dass sich dieser einfallsreiche Mister (und Misses) Gott, DEIN Leben in unendliche Varianten und Möglichkeiten gestaltet hat. Soweit so gut.
Nun lade ich dich ein, deinen Raum in deinem Herzen noch mehr auszudehnen für die nachfolgende Möglichkeit.
 
Was wäre, wenn dieser Gott (also du) in Wahrheit nicht nur diese Lebensgeschichte von dir (deiner jetzigen Person) in all diesen Varianten geschrieben hätte, sondern daneben auch noch die Geschichten von allen Menschen auf dieser Erde,
inklusive aller Tiere und Pflanzen?

Und um noch weiter zu gehen; sogar von allem Leben in allen Universen?!
 
Und was wäre, wenn dieser Gott sich nun entschlossen hätte, sich „aufzuteilen“ und gleichzeitig in all diese Geschichten allen Lebens hineinzuspringen?
 
Wäre das nicht der Wahnsinn? Stelle dir nur mal vor, was das für dich bedeuten würde? Kannst du dies bereits ermessen?
Es würde bedeuten, dass du deinen Nachbar bist, deine Kinder, deine Eltern und Grosseltern. Es würde bedeuten, dass du jede Frau und jeder Mann bist, der hier auf Erden (und im Universum) weilt. Gleichzeitig wäre es aber auch so, dass du deine Pflanzen bist, die dein Zuhause beleben. Die Katze oder den Hund, der in deiner Wohnung lebt wärst du dann natürlich auch…geschweige von allen Tieren überhaupt. Du wärst der Fairnesshalber aber auch die "bösen" Terroristen und die gemeinen Schurken dieser Welt…
 
Also eine ganz schöne abgedrehte Welt, dieser Akt 3, nicht wahr? Aber was wäre, wenn es wirklich so ist?
Dann wäre es gut zu erkennen, dass diese Welt um dich herum nicht dein Feind ist! Dann wäre es gut zu erkennen, dass dieser Terrorist in Wahrheit ein Teil von dir Selbst ist (wenn du ihn verdammst, dann verdammst du zugleich dich selbst…). Und es wäre gut zu erkennen, dass diese Welt ein gigantischer Spiegel deines wahren ICH BIN ist.
 
So macht dann gleich die Botschaft von Jesus grossen Sinn, der da einst sagte: "Was Ihr einem meiner Geringsten getan oder nicht getan habt, das habt Ihr mir selbst getan oder nicht getan."
Logisch, denn er wusste über sein wahres Selbst, wusste darüber, dass er in Wahrheit in allem lebte… denn er war Gott (ein Kind Gottes bedeutet ein Tropfen des Ozeans zu sein). Für ihn war klar, dass wenn er seine Mitmenschen betrügt und Leid antut, dass er sich somit selbst verletzen würde. Denn er ist dieser Gott, der in alles Leben hineingesprungen ist und all diese Geschichten parallel durchlebt…



Schlussgedanken zu diesem
Spiel des Lebens
 
 


WOW…was für ein starker Tobak, nicht wahr?
 
Doch was wäre, wenn du eben dieser
genannte und sehr allmächtige Gott wärst…?

Wahnsinn? Verrückt? Zu abgefahren?

Vielleicht…aber die Welt wäre nicht die Welt,

gäbe es nicht Menschen mit verrückten Ideen und Visionen.

Und wisse, diese Vision ist einfach meine Wahrheit…
du bist frei, sie zu lieben, darüber zu lachen
oder dich darüber zu streiten…

So oder so…es ist ja bloss nur eine Geschichte…
 

Diese „Geschichte“ aber versucht hier als Modell die Mysterien des Lebens zu erklären. Zum Beispiel die des freien Willens, des Schicksals oder dem bekannten Satz „Wir sind EINS“.
 
Daher habe ich zum Schluss meine Gedanken noch einmal für dich zusammengetragen:
 


„Kein freier Wille“ versus „freier Wille“ (Akt 1)

  • Die Person hat keinen freien Willen, es sei denn, sie erkennt wer sie wahrlich ist!
  • Dafür braucht sie aber aufzuwachen und sich von der Illusion zu trennen, dass sie bloss diese Rolle ist.
  • Sie muss erkennen: ich bin ein Darsteller, wie ein Schauspieler verkörpere ich nur diese Rolle, die meinen Namen hier auf Erden trägt.
  • Sie muss erkennen: In Wahrheit bin ich dieser Gott, der diese Geschichte geschrieben hat und sie jetzt einfach durchlebt. Daher geniesse ich jetzt in vollen Zügen diesen meinen Roman – denn es ist bloss eine Story…
 


„Schicksal“ versus „Variantenreichtum“ (Akt 2)

  • Die Person kann innerhalb des Romans weiterschlafen und nicht erkennen, dass es neben seiner Realität, noch zig andere gibt.
  • Wählt die Person den Schlaf und glaubt sie weiterhin an Schicksal, wird sie sich nie über ihre Grösse und Möglichkeiten bewusst.
  • Die Person, also du, hat aber auch die Chance, sich zu erkennen und aufzuwachen. In diesem Modus geniesst sie dann die Genialität ihres Seins.
  • Wenn sie aufwacht, also erkennt, dass sie Gott ist, der diese Geschichte und parallel noch unendlich weitere Storys geschrieben hat, hat sie die Wahl zwischen den „Realitäten zu springen“.
  • Sie tut dies ganz einfach, in dem sie ganz bewusst und aus der Kraft ihres ICH BIN heraus eine neue Wahl trifft!
 
 

„Trennung“ versus „Wir sind alle Eins“! (Akt 3)

  • Die Person erkennt sich im Schlafmodus als getrennt von sich und der Umwelt.
  • Als unbewusstes Wesen fühlt sie sich isoliert und glaubt für Liebe und dem Überleben kämpfen zu müssen. Sie fühlt sich bedroht und meint sich schützen zu müssen!
  • In diesem Modus ur-teilt sie in Gut und Böse, in Weiss und Schwarz.
  • Als schlafendes Wesen erkennt sie sich nur als einen Tropfen im Ozean, ist sich aber nicht gewahr, dass dieser Tropfen gleichzeitig auch der Ozean selbst ist!
  • Im erwachten Zustand aber erkennt sich die Person auf einmal als Gott selbst.
  • Sie ist sich nun bewusst, dass sie einfach diese ihre Geschichte durchlebt und gleichzeitig auf unendlichen Ebenen und Realitäten existiert.
  • Wenn ihr ihr Leben nicht passt, akzeptiert sie es und wählt einfach neu (und springt so in eine andere Raum/Zeit-Schiene).
  • Als dieser Gott der sie in Wahrheit ist, erkennt sie, dass sie nicht nur ihre Person lebt, sondern gleichzeitig in allem weiterem Leben wohnt. 
  • Sie erkennt, dass alles was sie sehen und wahrnehmen kann, bloss ein weiterer Teil ihrer Selbst ist.
  • So fühlt sie sich von ihrem Wesen immer behütet und liebevoll getragen; denn es gibt für sie nun nicht mehr die Illusion der Trennung.
  • Angst ist Geschichte und an ihrer Stelle tritt Friede, Erkenntnis und Klarheit ein.





Ich gratuliere dir, du hast es bis hierhin geschafft! Nicht schlecht und das meine ich absolut ernsthaft! Denn mir ist bewusst, dass der Verstand hier gerne mal abschaltet und vielleicht gar nicht mehr weiterliest. Trotzdem war es eine Herzangelegenheit meinerseits, dir dies einfach mitzuteilen...

Ach ja, falls dir Akt 2 oder gar Akt 3 gefallen hat und du dir vorstellen kannst, dass du dieses allmächtige Wesen in diesem variantenreichen Spiel selbst bist, hast du dich bestimmt schon gefragt, wie du deine Realität wechseln und eine neue Varianten deiner Ausgabe wählen kannst, nicht wahr? Eine Möglichkeit bietet zum Beispiel meine Meditation "Willkommen im neuen Leben", die du hier findest.


Abschliessend möchte ich dich noch auf ein Video von Neale Donald Walsch hinweisen, welches in Kürze beschreibt, wie das Leben funktioniert.






4 Kommentare zu Die total ver-rückte Geschichte DEINES Lebens!:

RSS-Kommentare
Brigitte Schönenberger on Mittwoch, 20. April 2016 08:48
Lieber Manuel Hervorragend hast du das wieder einmal mehr geschrieben. Es fühlt sich für mich sehr sehr stimmig an... und wir haben sooo viele Möglichkeiten, um das Leben auszukosten zu probieren und erleben.... einfach genial unser Leben, und was wir wirklich sind...
Auf Kommentar antworten
 
Manuel Garcia on Mittwoch, 20. April 2016 16:28
Vielen Dank, liebe Brigitte, es freut mich dass es dir gefallen hat! Genau, wir leben in so vielen Möglichkeiten, nur können wir sie einfach manchmal nicht wahrnehmen. "Ich weiss nicht, wie ich mich jetzt für all die Fülle im Leben öffne. Ich weiss nur, dass ich mich jetzt dafür öffne! Und ich bin in Dankbarkeit erfüllt!" :)


Mariza on Montag, 25. April 2016 07:55
Lieber Manuel Danke für diese "Geschichten". Wunderbar für den Beginn der Woche. Und dann noch dieser Ausschnitt von Neal Donald Walsch - einfach herrlich. So schön zu verstehen. Eine wundererfüllte Woche (willentlich oder überraschend ;-)) wünsche ich Dir! Mariza
Auf Kommentar antworten
 
Manuel Garcia on Montag, 25. April 2016 17:53
Vielen Dank, liebe Mariza! Auch dir wünsche ich eine wundervolle Woche mit viel Freude und Leichtigkeit!:)

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