Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Warum die Liebe jetzt wichtiger ist als je zuvor!

- Ein Rezept für ein glückliches Leben –




Das Jahr 2016 ist noch jung und doch sind wir schon wieder am Ende des ersten Monats angelangt. Ist es nun so, dass sich tatsächlich die Zeit schneller dreht, sodass wir das Gefühl haben wie schnelllebig alles doch ist? Oder liegt es einfach daran, dass es uns nur so vorkommt, weil einfach vieles in so kurzen Zeitabständen geschieht; sowohl im aussen, aber – und vor allem – in uns selbst?
 
Vielleicht trifft beides zu… doch wichtig zu sagen ist: dies alles wird sich nicht etwa beruhigen - ganz im Gegenteil. Die ‚Dinge‘ sind nun allesamt in Bewegung gekommen und bahnen sich jetzt ihren natürlichen Weg. Und der Weg dahin nennt sich: Harmonie und Ausgleich!
 
Alles im Leben tendiert jetzt dazu, wieder ausgeglichen zu werden, wieder in die natürliche göttliche Ordnung zu kommen. Daher muss es brodeln und an allen Ecken und Enden ruckeln, damit klar wird, was noch nicht in der Ordnung, im Fluss, in der Liebe, in der ANNAHME ist!
 
Was sich jetzt vor allem zeigen möchte sind all die Themen, die wir nur zu gerne von uns weisen möchten. Die sogenannten „Aua’s“, die wunden Punkte, welche sich oft unangenehm anfühlen. Und dies passiert nicht etwa, um dich und mich – ja uns alle – zu quälen. Nein, vielmehr geschieht das aus dem einen Grund heraus, uns wieder in das HEILSEIN zu bringen.
 
Was heisst HEILSEIN denn überhaupt? Heilsein hat für mich mit GANZ-SEIN zu tun. Ein Mensch, der im Heilsein, in der Ganzheit ist, ist ein jener, der weiss:„Alles ist in mir enthalten. Ich trage Stärken in mir, wunderbare Qualitäten, aber (und das ist jetzt entscheidend) auch Schwächen in mir. Und das ist gut so! Ich liebe das eine nicht weniger als das andere. Denn alles in mir ist göttlich und ist im Ursprung LIEBE.“
 
„Wie kann die Angst in mir, der Neid und die Wut denn LIEBE sein?“, magst du dich fragen.
Nun, alles was du in dir (aber auch ausserhalb von dir) wahrnehmen kannst, ist im Grunde genommen einfach „nur“ ENERGIE (göttliche Substanz, Chi, das LEBEN, GOTT, etc.). Und die Energie als solches ist weder positiv, noch ist sie negativ, sie IST einfach.
 
Freude IST, Wut IST, Lebendigkeit IST, Ärger IST, Glück IST, Trauer IST! „Es ist was es IST, sagt die Liebe!“ Aber wie wir darauf reagieren, ist eine andere Sache! Mein Ur-Teil in gut und schlecht, in positiv und negativ. Mein Schubladendenken darüber bringt erst den Kummer, den Schmerz hervor. Denn im Ur-Teil ist die Trennung enthalten. Wir haben begonnen, die URSUBSTANZ (das ALLES-WAS-IST) zu trennen, und fühlen uns daher abgeschnitten, nicht GANZ -  eben alleine (isoliert da getrennt!). Wir haben uns selbst vom LEBEN abgesondert, wollen nur das „eine“ und verstehen nicht, dass das „andere“ auch dazugehört.
 
In Wahrheit aber spielen wir einfach nur mit diesen „Energien“. Es sind „Werkzeuge“ mit denen wir uns als Seele erfahren können. „Wie fühlt sich Trauer an? Wie fühlt sich Freude an? Wie fühlt es sich an, verärgert und frustriert zu sein?“
Doch warum tut das die Seele überhaupt? Nun, aus dem einfachen Grund heraus, weil sie einfach neugierig ist, und in die Erfahrung gehen will!
Du als Seele, du bist JETZT schon vollkommen, du weisst bereits schon alles. Das heisst, du weisst z.B. was Trauer ist, aber – und jetzt kommt’s – du hast (hattest) noch keine Ahnung WIE es sich anfühlt! Du kannst ja auch nicht wissen wie es ist, sich an der Herdplatte zu verbrennen, wenn du nicht deine Finger draufhältst. Erst dann kannst du denn Begriff „heiss“ erkennen, respektive in Erfahrung bringen. Unsere Göttliche Seele möchte also vom Wissen in die Erfahrung gehen, oder eben das Wissen auch erfahrbar machen!
 
 
 
Liebst du schon oder kämpfst du noch?


Die Menschen nehmen das Leben zuweilen zu ernst, haben verlernt was es heisst zu spielen. Wir glauben in einer Welt zu sein, die unsicher, gefährlich und hart ist. Wir meinen, wir müssten kämpfen um glücklich zu sein! So kämpfen wir gegen alles und wundern uns dann, warum wir ausgelaugt, traurig und kraftlos sind.
 
Gegen was wir alles so kämpfen? Nun, gegen die Art des Partners, gegen die ‚schlechten Gefühle‘ in uns, gegen die Pharmaindustrie, gegen die Regierung, gegen andere Nationen, gegen alles „fremdartige“, gegen das Wetter und gegen die Liebe (kann ja noch zu viel werden…). Wogegen kämpfst du an? Was möchtest du weghaben, unterdrücken, verschwinden lassen? Was darf in deiner Welt nicht SEIN?
 
Aber hat es jemals funktioniert? Konntest du jemals mit Kampf was wirklich wegmachen? Wie steht es um deine ungeliebten Gefühlen? Wie oft schon hast du versucht, deine Trauer, Depression, deine Wut und deinen Kummer mundtot zu machen? Zum Schweigen zu bringen? Und hat‘s geklappt? Ja natürlich, du hast deine Wut mit Schokolade oder einem Telefonat mit deiner besten Freundin beruhigen, ja vielleicht gar wieder in die Tiefen deines Unterbewusstseins einsperren können. Aber dann? Das Gefühl, der Schmerz, kam und kommt immer wieder…immer wieder…
Denn auf das was du dich konzentrierst, wo deine Energie hineinfliesst, das wächst, das bekommt an Kraft! Und in dieser Hinsicht bekommt dein Widerstand dagegen an Energie, an Kraft!
 
Aber Kampf ist so nutzlos! Denn; du kannst nichts wegmachen, was zu dir gehört! Du BIST ein TEIL vom GANZEN und als ein Teil davon bist du auch mit allem was existiert verbunden. Alles was IST, IST folglich auch in dir! Bekämpfen wir unsere Anteile in uns, bekämpfen wir auch immer uns selbst. (Deshalb bekämpft „Gott“ das „Böse“ nicht, er nimmt es vielmehr an, mit bedingungsloser LIEBE!) Dieser Kampf ist aussichtslos, ein Kampf gegen Windmühlen bestenfalls…
 
Die Lösung liegt in der LIEBE, in dem was DU wahrlich bist! Ja, du hast es vielleicht vergessen, magst denken, du bist eine Person, gefangen in einem Körper. Und zu oft denkst du auch, das unangenehme Gefühl in dir selbst zu sein.
Denn wie oft sagen wir, „ich bin traurig?“ oder „ich bin wütend“? Wir identifizieren uns damit, mit unseren Anteilen, mit unseren „Werkzeugen“, welche wir einst zum Spielen hier auf Erden mitgebracht haben. Aber du bist nicht das Werkzeug (Gefühl, Situation, etc.), mit dem du Erfahrungen sammelst. Du bist der Erschaffer davon (du darfst auch den Begriff ‚Beobachter‘ dafür verwenden). Du bist es, ja - selbst wenn du es vergessen haben magst.
 
Diese JETZT-Zeit ist darum so turbulent, weil sie darauf erpicht ist, DICH – uns alle – wieder aus dem Dornröschenschlaf aufzuwecken. „Mensch wach auf und erkenne, wer du wahrhaftig bist!“Es geht darum um die Wahl ein bewusster oder weiterhin unbewusster Schöpfer zu sein.
 
 
 
Bewusst oder unbewusst – das ist hier die Frage


Ein unbewusster Schöpfer lebt noch in der alten Zeit, er schläft noch und träumt dabei hilflos und ein Opfer der Umstände zu sein. Er ist sich dessen nicht wirklich bewusst, dass er sein Leben und alle Umstände darin selbst erschaffen hat. Für ihn sind seine Gefühle seine Feinde, ja er identifiziert sich gar mit ihnen. Er sagt, „ich bin traurig“ und IST somit die Trauer selbst! Er sagt, „die anderen, das äussere ist Schuld an meinem Unglück“ und bleibt somit in seiner OHN-MACHT gefangen.
 
Ein bewusster Schöpfer (oder ein aufwachender) hingegen ist ein jener, der mit der neuen Zeit Schritt für Schritt mitgeht. Der sich stets verbunden fühlt mit allem was ist und mit dem LEBEN selbst. Er ist sich seiner Macht, sein Leben und seine Umstände darin zu erschaffen, vollkommen bewusst. Er weiss, dass er alleine für seine Gefühle und Situationen Verantwortung (und nicht Schuld!) trägt.
Ein bewusster Schöpfer identifiziert sich nicht, sagt nicht, „ich bin traurig“. Vielmehr fühlt sich ein solcher Schöpfer in der Rolle eines Beobachters wohl, der in sich hineinhorcht und sagt: „Ah, da ist ja Trauer in mir. Du meine Trauer, ich kann dich jetzt fühlen und ich erlaube dir hier zu sein, weil ich weiss, du bist ein Teil meiner Schöpfung!“
Ein solch bewusster Mensch hat also längst aufgehört zu behaupten, „ich bin traurig“ und sagt sich stattdessen „ich fühle gerade Trauer“. Das ist ein grosser Unterschied und ein wichtiger dazu! Er befähigt dich nämlich, wieder die machtvolle Schöpferposition einzunehmen, statt im alten Spiel „Opfer/Täter“ zu verweilen!
 
Was wählst du? Möchtest auch du aufwachen und damit mit dem LEBEN gehen oder möchtest du weiterschlafen und im Bewusstsein eines isolierten und vom Leben getrennten Menschen kämpfen?
 
Lasse zu, dass die Dinge in deinem Leben (Gefühle, Situationen, alte Muster etc.) jetzt hochkommen.
Lasse zu, diese nicht mehr zu bekämpfen, und sie als getrennt von dir – als deine Feinde – zu erleben.
Lasse zu, dass das Leben dich sanft aber bestimmt wieder daran erinnert, wer du wahrlich bist! Nämlich ein wundervolles Kind der Quelle, ausgestattet mit grenzenloser schöpferischer Kraft, welches sich hier in diesem Universum der Liebe ausdehnen und erfahren darf.
 
Ich kann und will dir gar nicht beweisen, dass das ganze Universum wirklich ein Ort der LIEBE ist. Das ist auch nicht meine Aufgabe! Was ich dir anbieten kann sind Worte, sind Vorstellungen davon. Ich kann dich vielleicht dazu anspornen, diese Liebe in dir wieder zu ent-decken, aber den Weg hierfür gehen darfst und musst du selbst.
 
Doch wenn mich jemand danach fragt, wie er sein Leben, ja diese Zeit glücklich erfahren kann, dann nenne ich ihm ein Rezept hierfür: In der Annahme liegt das Glück!
 
Kampf erzeugt noch mehr Kampf! Bekämpfst du deine Gefühle, deine Umstände, so gibst du ihnen noch mehr Kraft und sie erscheinen bald schon mächtiger und bedrohlicher. Nimmst du sie jedoch so an wie sie gerade sind, erlaubst du ihnen da zu sein, dann umhüllst du sie mit deiner Liebe! Und in der Liebe schwingt sich das alte Gefühl empor und wird zur Liebe, zur Leichtigkeit selbst!
Du kannst Energie nicht weg-machen, nicht zerstören, du kannst sie jedoch verwandeln! So erlaube dir deine Gefühle in dein Herz zu nehmen und übergib es wieder dem göttlichen Licht in dir!
 
Das nennt sich Transformation
– ein aus dem Herzen kommender Liebesakt!
 


 
Manuel V. Garcia


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