Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Von der Sehnsucht unglücklich zu sein!

Liebes Seelenlicht



Was soll das nun wieder für ein Titel sein? Wer um Himmels Willen möchte denn wirklich unglücklich sein? Gute Frage, und auch ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man gerne und freiwillig unglücklich sein möchte – doch in meiner Praxis werde ich immer wieder eines Besseren belehrt. Es gibt sie doch; die Menschen, die sich im Unglück wohler fühlen, als in einem herrlichen, von Fülle und Glücksgefühlen strotzendem Universum!

Doch die Zeiten des Leidens, des Mangels sind jetzt vorbei! Als Kollektivseele hatten wir dieses Thema eingehend „studiert“, über die Jahrtausende hindurch (so ca. 5000 – 10‘000 Jahre). So konnten wir mannigfaltige Erlebnisse sammeln, und uns als beschränktes im Mangel lebendes Wesen erfahren.

So haben wir denn vielleicht ein Leben in Armut gewählt. Oder eines (oder mehrere),in dem wir immer wieder krank und gebrechlich waren.

Es hat bestimmt „Spass“ gemacht (das meine ich sehr ernst, denn für die Seele ist es nur ein Spiel, und Spiele machen Spass – bloss nicht immer für den Verstand), sich in dieser Illusion zu wühlen. Denn in Wahrheit gibt es sowas wie Mangel nicht! Ja richtig, es gibt keinen Mangel! ABER – es gibt sehr wohl den GEDANKEN, der GLAUBE an den Mangel; denn die Nachwehen dieses Spiels – welches kosmisch gesehen nur von kurzer Dauer war (einige tausend Jahren sind ja ein kosmischer Klacks) sitzen doch noch sehr tief in unseren Knochen.

Darüber hinaus hat sich über die Jahrtausende durch unsere Gedankenkraft ein mächtiges morphisches Feld gebildet. Morphische Felder sind nichts anderes als elektromagnetisch aufgeladene Gedankenfelder, die die Tendenz haben, das was sie repräsentieren, auch zu verwirklichen. Nun, dieses Feld, nennen wir es einfach das „Mangelfeld“ hat sich durch unseren Glauben an Mangel im Verlaufe der Zeit ziemlich stark aufgeplustert. Morphische Felder sind ausserdem auch sehr intelligent, sprich – sie verfügen über ein eigenes Bewusstsein und wollen erhalten bleiben.

Um als Mangelfeld also zu überleben, suggeriert es uns immer wieder das, was wir ihm einst einprogrammiert haben. „Du bist nicht gut genug! Die Welt ist zu klein, für so viele Menschen! Es hat nicht genug Nahrung, Geld, Liebe, Freude, Glück usw. auf diesem Planeten.“  Diese Gedanken zum Beispiel sendet uns das Feld immer wieder zu. Wie auch aber einschränkende Glaubenssätze. „Spare in der Zeit, so hast du in der Not“, wäre zum Beispiel ein solcher Satz, der das Mangelbewusstsein - sprich die Angst - fördert. Oder wer kennt nicht den Text aus der Bibel: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als das ein Reicher ins Himmelreich käme.“

All diese Sätze und Programme begünstigen unser Mangelbewusstsein. Sie fördern unseren Glauben daran, dass wir in einem Universum leben, in dem Knappheit die gegebene Wahrheit ist!

Und der Glaube, ja die Erfahrung des Mangels stecken zutiefst in all unseren Knochen und Zellen. So haben wir alle Erlebnisse gemacht, die uns mehr als deutlich aufgezeigt haben, dass es nicht „genug“ gibt. Und der Teil in uns, sprich die Zellen, die an diesen Wahrheiten festhalten, werden zusätzlich über das Mangelfeld genährt, respektive gestärkt.

Das heisst: Unser Zellgedächtnis bekommt Futter über das Mangelfeld und wir wiederum nähren das Feld erneut, in dem wir am Glauben an Mangel festhalten! Ein Teufelskreis? Nun, nicht ganz – es gibt Wege und Mittel sich davon mehr und mehr zu lösen und sich für Fülle zu öffnen. Dazu komme ich aber später im Text.




Die Macht der morphischen Felder

Jeder Gedanke und jedes Gefühl erzeugt ein Kraftfeld. Dieses wird nach dem Biologe Rupert Sheldrake als morphisches Feld (ursprünglich auch als morphogenetisches Feld) bezeichnet. Morphogenetisch kann man ins Deutsche als „formschaffend“ übersetzen, denn es ist tatsächlich ein Feld, indem eine Form erschaffen wird. Zum Beispiel hat man herausgefunden, dass bevor eine Pflanze sichtbar wird, also Form annimmt, sie in der feinstofflichen Ebene schon vorhanden ist. Das morphische Feld ist zuerst da und befähigt die Pflanze erst ihre physische Form darin zu entfalten. So ist es natürlich auch beim Menschen und bei ganz vielem anderen mehr.


Dem Schöpfungsakt geht immer ein formgebendes morphisches Feld voraus!


Ein Wunschgedanke beispielsweise erzeugt ein elektromagnetisches Feld. Ja, der kleinste Gedanke sogar reicht hierfür schon aus. Und obwohl diese Felder unsichtbar sind, können sie von sensiblen Menschen sehr wohl erspürt werden. Dieses Talent liegt in jedem von uns, die Frage ist vielmehr, ob wir es noch nutzen oder schon vergessen haben?

Tiere leben diese Begabung, aus dem Ätherbereich Informationen abzurufen, ganz natürlich. Deshalb sind sie auf einmal spurlos verschwunden, weil sie unsere Gedanken erfasst haben, die da heissen: „Morgen mein liebes Tier, müssen wir zum Tierarzt gehen.“ Sie spüren unsere Gedanken regelrecht, dank diesen Feldern. Das erklärt auch warum viele Hunde (aber auch Katzen) oft vor der Tür oder vor dem Haus auf uns warten, und zwar immer dann, wenn wir nach Hause gehen. Sie lesen unsere Absicht, unsere Gedanken – und deshalb verstehen sie uns auch sehr gut.

Morphische Felder gibt es in zig Variationen, respektive Arten. Was gegeben sein muss um ein solches zu erschaffen, sind Gedanken und Gefühle. Und umso stärker diese sind, umso kräftiger und machtvoller wird ein solches feinstoffliches Gebilde.

So gibt es die „Wunschfelder“Ein blosser Wunschgedanke erzeugt ein schwaches elektromagnetisches Feld. Wenn wir ihn immer mehr und mehr nähren, durch wiederholtes daran denken und visualisieren, laden wir es immer stärker auf.

Jeder Wunsch hat somit auch das Bestreben sich zu verwirklichen! Ich möchte hier aber das Wort Bestreben betonen; denn umso stärker das Feld, umso eher auch die Wahrscheinlichkeit, dass er reale Form annimmt. (Mehr zum Wünschen in einem anderen Wochenbrief).

Es gibt auch ein „Partnerschaftsfeld“: Jede Beziehung erzeugt ein Feld, in dem alles gespeichert wird, was jemals in dieser Beziehung gedacht und gefühlt wurde. In einer Partnerschaft erzeugen wir es in einer Kooperation und nähren das Feld gemeinsam mit unseren Gedanken. Wir erschaffen somit im Laufe der Zeit (der Dauer der Beziehung) ein mehr oder weniger kraftvolles elektromagnetisches Feld. Anders ausgedrückt, wir erschaffen eine „Beziehungsaura“.

Diese „Aura“ ist übrigens auch dann noch voll intakt wenn wir die Beziehung beenden. So können wir noch so viele Partner verlassen, energetisch sind wir nach wie vor über eben dieses Feld miteinander verbunden. Das erklärt dann auch warum viele Mühe haben, trotz dem Schlussstrich, vom Partner wegzukommen. Wiederholt müssen sie an ihn denken und werden gar magisch von ihm angezogen – obwohl sie dies eigentlich nicht bewusst wollen. Dies sind dann wahrlich keine guten Voraussetzungen wenn wir in eine neue Beziehung gehen. Energetisch gesehen schleppen wir all die anderen vergangenen Liebschaften mit uns mit und in die neue hinein. Dass da Chaos und Verwirrung gestiftet wird, liegt auf der Hand.

Die Lösung liegt darin, das alte morphogenetische Beziehungsfeld aufzulösen; denn solange es besteht, solange möchte es auch existieren und nährt sich nach wie vor von unseren Gedanken und Gefühlen. Denken wir also daran, wenn wir Mühe haben uns von Ex-Beziehungen zu lösen.

Da gibt es auch noch sogenannte „Informationsfelder“: Diese sind energetische Blasen, die sich um einen Ort, eine Person, einen Gegenstand und so weiter bilden. So kann eine Burgruine immer noch über ein solches Feld verfügen, und für hellsichtige Menschen ist es dann ein leichtes, darin zu lesen und zu erfahren, was für Geschichten hier alle so stattgefunden haben. Auch ein Gegenstand kann uns darüber wertvolle und interessante Auskünfte geben, was es alles so „erlebt“ hat.

Ganz wichtige und sehr kraftvolle Felder sind die „Kollektivfelder“: Sie werden wie der Name schon sagt, durch ein Kollektiv aufgebaut und genährt. Ein Kollektiv kann eine kleine Gruppe sein, eine Familie, ein Club, eine Gemeinde, ein Land, oder schliesst gar die gesamte Menschheit mit ein.

So spricht man ja immer wieder gerne vom Karma eines Landes. Meiner Meinung nach ist das nichts anderes als ein morphisches Feld, welches diese Nation durch all die Zeit hindurch gemeinsam erschaffen hat. Und dieses Feld hat das Bestreben sich zu entfalten, mitsamt allen darin enthaltenen Gedanken, Befürchtungen und Gefühlen. Dies wird dann sozusagen zum Schicksal der Nation, eben „Karma“ (wobei Karma für mich nichts mit Schuld zu tun hat, sondern einfach eine natürliche Reaktion von Ursache/Wirkung ist).

Auch unser „Mangelfeld“ gehört zu diesem Typ. Es ist ein vom kollektiv erschaffenes Gebilde, das über die Jahrtausende immer wieder durch unseren Glauben an Mangel entstanden ist.

Ich könnte hier noch einige mehr aufzählen, doch wichtig zu wissen für diesen Wochenbrief ist dies: Alle morphischen Felder haben eins gemeinsam – sie verfügen über eine sogenannte Feldstärke, eine Amplitude und Frequenz.

So erzeugt unser Glaube an Mangel beispielsweise in unseren Zellen eine Frequenz und diese geht dann einher mit dem des Feldes. Wir synchronisieren uns sozusagen mit ihm und werden in unserer Meinung, das alles knapp ist, nur noch bestärkt.

Natürlich gibt es auch ein entgegengesetztes Feld des Mangels, ein sogenanntes Fülle- und Wohlstandsfeld. Die Frage ist nur, welches von beiden ist stärker?

Wenn du in dir einen Wunsch nach mehr Geld trägst, erzeugst du automatisch ein „Wunschfeld“. Deine Zweifel daran, ihn überhaupt zu realisieren, erschafft ein weiteres. Wenn das letztgenannte nun stärker ist, welches wird dann wohl gewinnen?

Im „Spiel“ mit diesen Feldern gilt ein Grundsatz: Das stärkere Feld saugt das schwächere auf! Das kraftvollere absorbiert das kraftlosere – immer. Dieser Vorgang nennt man physikalisch denn auch „harmonische Induktion“.

Um zu unserem Mangelfeld zurückzukommen: Natürlich glaube ich daran, dass ein jeder von uns eigentlich glücklich sein (im tiefsten Herzen) und bestimmt auch in der Fülle leben möchte. Doch wenn ein Mensch von Kindheit her gelernt hat, dass Mangel sein natürlicher Zustand ist (ich verdiene kein Glück, es steht mir nicht zu…), wird er es auch schwieriger haben, in die Fülle zu gelangen. Das Feld des Mangels nimmt einfach noch überhand und sorgt dafür, dass jeder Gedanke an Wohlstand und Glück im Keime erstickt wird. Dies nennen wir dann auch gerne „sich-selbst-im-Wege-stehen“. Es ist nichts anderes als eine Selbstsabotage. Man hat sich so an das kraftvolle Mangelfeld gewöhnt, dass man sich eigentlich darin auch wohl fühlt, so dumm es auch klingen mag. Dies erklärt dann auch, warum ein Mensch, würde man ihm Methoden beibringen um glücklich zu sein, diese aber oft dann nicht anwendet oder nicht weitermacht. So können wir noch weitere Glücksbücher kaufen, noch weitere Therapeuten aufsuchen, noch mehr pharmazeutische „Glücksmedikamente“ schlucken, noch mehr Seminare und Ausbildungen in Anspruch nehmen. Nicht die Vielfalt macht’s, sondern ob wir gewillt sind, wirklich glücklich zu sein?!




Religion –

oder warum es nicht schick ist, in der Fülle zu leben


Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Religionen. Sie können nämlich sehr wichtig sein und gewissen Menschen einen Rahmen geben, in dem sie sich entfalten und einen Halt finden können. Mir widerstrebt jedoch der Gedanke an Mangel darin. „..und vergib uns unsere SCHULD“ „…bitt für uns SÜNDERN…“ „…Ich bin NICHT WÜRDIG, dass du eingehst unter mein Dach…“.

Solche und andere Worte implizieren in mir nicht ein Gefühl der Fülle und des Glücks, sondern eher eines des Mangels und des Fehlers. Es sind ganz einfach andere Worte für „Du bist nicht gut genug!“.

Und in solch einem Milieu ist es dann schwierig die Fülle auch zu erfassen, geschweige denn sie zu leben.

Doch hatte die Religion es vor Jahrtausenden insofern richtig gemacht, als dass es vom Kollektiv der Menschheit einst so erwünscht war. Wir wollten die Erfahrung des Mangels machen, wollten erspüren wie es ist, in der Knappheit zu leben. Wie anfangs schon erwähnt, hatten wir dieses Spiel eingehend studiert und zwar so lange, dass es jetzt noch ein wenig an uns klebt.

So haben wir gelernt, um in den Himmel zu kommen, bedarf es einer braven und artigen Haltung. Wir müssen „gut“ und „bescheiden“ sein. Reichtum war für die schlimmere Sorte Menschen gedacht. Für die „bösen“ römischen Imperatoren etwa, für die machtgierigen Herrscher jener Zeiten. Wer möchte denn wie sie sein?

Wir haben auch erfahren (so zumindest aus der Bibel heraus), dass Jesus ein einfacher Mensch war, arm und genügsam. Doch er war der Liebling Gottes!

„Gott liebt die armen mehr als die Reichen“ ist so ein Glaubenssatz, der daraus entstanden ist.

Nach Reichtum zu streben ist Gier und Gier ist schlecht! Wirklich? Ist Gier nicht vielleicht auch ein tiefes sich sehnen nach etwas (nach Liebe, nach Erfüllung, nach Geborgenheit, nach Freude, nach Sicherheit und so weiter)?

Darüber hinaus möchte ich jetzt mal ganz gewagt (wirklich sehr gewagt!) eine These aufstellen, die da heisst:


„Ja, ist der liebe Gott denn etwa nur ein HEUCHLER?“


Ufff… was für eine anstössige, blasphemische Aussage! Im Mittelalter hätte man mich jetzt dafür gesteinigt und dazu noch bei lebendigem Leibe verbrannt. Heute würde man mich einfach beschimpfen… aber ehrlich gesagt, dies wäre mir egal. Ja wirklich, denn es muss doch mal auf den Punkt gebracht werden.

Und zwar: Wie kann es sein, dass ein Gott von uns erwartet, schön brav, bescheiden und artig zu sein, in Armut zu leben und der Knappheit zu frönen, wenn ER es uns nicht selbst vorlebt?? Da stimmt doch was nicht…

Denn schauen wir uns doch mal um! Ja, nehmen wir mal das Universum in Augenschein. Strotzt gerade dieses nicht von Fülle und Reichtum? All die zig Sternen und Galaxien, wie sie uns verschwenderisch am Abendhimmel präsentiert werden. Und hier auf der Erde erst: da ist eine Fülle von Sauerstoff vorhanden, von Wasser, von Sandkörnen, von Schneeflocken, ein enormer Reichtum an Tieren und Pflanzen ist hier gegeben und eine nicht geringere Anzahl von Menschen…!

All dies ist doch enorme Fülle! Ich möchte daher Behaupten; gerade das Universum (Gott) ist sehr grosszügig und verschwenderisch. Denn hätte Gott, wenn er denn uns die Tugend der Bescheidenheit vorleben wollte, nicht weniger erschaffen können? Ich meine, es würde für uns doch reichen, wenn er nur die Erde und die Sonne erschaffen hätte. Auf unserem Planeten hätte es bestimmt auch gereicht, wenn er eine nur geringe Anzahl an Tieren erschaffen hätte und vielleicht ein kleiner bescheidener Ozean, oder vielmehr ein Mini-See. Alles schön knapp halten eben.

Aber das tat er nicht! Und ich denke, wir haben ihn völlig falsch verstanden. Meiner Meinung nach ist es gerade unser Weg in Fülle und Reichtum, ja in Glück zu leben und zwar für alle und jeden! Das Universum ruft es uns doch zu, immer und immer wieder – wir brauchen nur die Augen zu öffnen und uns umzuschauen.

Doch horche gerade jetzt mal in dich hinein, wenn ich diese kühne Behauptung aufstelle, dass Reichtum und Fülle unser Geburtsrecht ist! Was tut dies in dir? Was geht da jetzt in dir vor? Ist da Zustimmung oder Widerstand zu fühlen? Wisse, es ist nicht meine Aufgabe, dass ich dir sympathisch bin, noch dass du blindlings meinem Glauben nachfolgst. Es ist meine Aufgabe, alte Normen aufzurütteln und sie ins Wanken zu bringen – damit von Herzen überprüft werden kann, an was wir noch festhalten möchten.




Mittel und Wege um sich für die Fülle zu öffnen


Ist in dir bereits ein starker Wunsch, dich für Fülle, Glück und Reichtum zu öffnen? Hast du es gar schon oft probiert, aber immer wieder hat dich das Mangelfeld eingeholt?

Wie bereits erwähnt, liegt in uns allen eine Sehnsucht glücklich zu sein, doch zu oft stehen wir dem noch im Wege. Sei es durch Vermeidungsstrategie, durch unseren inneren Schweinehund oder durch andere Arten der Selbstsabotage.

Doch die frohe Botschaft ist: Es gibt so viele wunderbare Methoden (auch hier die Fülle an Angeboten!), welche uns helfen können, ein glückliches Leben aufzubauen. Doch wie bei allem gilt auch hier: nur durchs TUN wird auch etwas bewegt. All unser Wissen aus Büchern und Workshops bringen uns einfach nichts, wenn wir dieses nicht auch umsetzen. So gebe ich mir stets mindestens eine Woche Zeit etwas Neues auszuprobieren. Nach dieser Woche kann ich dann immer noch sagen, es bringt nichts. Doch ich gebe mir gerne den Raum und die Chance, etwas Neues zu entdecken und die Wirkung auch in Erfahrung zu bringen.

Nachfolgend möchte ich dir zwei Möglichkeiten aufzeigen, wie du sehr gut alte Konzepte aufbrechen und lösen kannst, um Platz für neuartiges (Glück und Freude) zu machen.



EFT

EFT oder auch Emotional Freedom Technique (zu Deutsch; emotionale Freiheitstechnik) ist eine Methode in der energetischen Psychologie, welche es erlaubt, uns von einschränkenden morphischen Feldern zu befreien und mit positiveren zu verbinden.

Im herkömmlichen EFT nehmen wir dafür den IST-Zustand an, in dem wir ihn anerkennen und uns dafür lieben. Dieses Vorgehen baut zugleich Stress ab und befreit uns nach und nach von limitierenden Prägungen, Mustern und Gefühlen.

Mit der Neuentwicklung dieser Methode, das sogenannte „Positiv EFT“ brauchen wir gar nicht mehr unseren Mangel zu „beklopfen“, sondern wir fragen uns, wie wir uns in unserem Leben fühlen möchten! Was wünsche ich mir? Möchte ich mehr Frieden, mehr Erfolg, mehr Gesundheit, mehr Liebe und Glück fühlen?

Durch Positiv-EFT erschaffen wir schnell und effizient ein neues morphisches Feld unserer Wahl und koppeln uns nach und nach vom Mangel ab!

Wenn wir so neue Felder des Glücks und der Fülle erschaffen, manifestieren wir dies auch mehr und mehr in unserer Welt.

Das Vorgehen ist ziemlich einfach und schon kleine Kinder können es schnell erlernen. Es macht nicht nur Spass, sondern bringt auch unseren gesamten Körper in die Harmonie zurück.

Ich habe bereits ein Video auf Youtube, welches dir aufzeigt, wie diese Art von Klopfen vonstattengeht. In diesem Fall klopfe ich Lebensfreude. Du kannst das Gefühl aber ersetzen durch das gewünschte deiner Wahl. Soll es mehr Liebe, mehr Geld, mehr Fülle, mehr Gelassenheit, mehr Spass sein? Dann klopfe eben genau dieses Gefühl. Tu es aus dem Spass heraus, mit Leichtigkeit. Immer und immer wieder und erzeuge so ein fortwährend kraftvolleres Feld der Fülle und des Glücks für dich.

Indem wir uns für Glück öffnen und dieses auch fühlen, nähren wir nicht nur unseren Glückskörper, sondern auch das kollektive Fülle-Feld. Und je stärker dieses wird, umso mehr absorbiert es automatisch das alte Mangelfeld. Friede ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

Doch auch hier gilt es: Dranbleiben und es tun. Von nichts kommt nichts; nicht in dieser Welt…sorry :-)



Hilfreiche Links hierzu:


Zum Klopf-Video „Freude“:

 
EFT


Positives EFT






Meditation zur Auflösung des Mangelfelds

Auch in einer kleinen Meditation können wir durch Energiearbeit uns immer mehr vom Mangelfeld herauslösen. Hier möchte ich dir eine Variante aufzeigen, die wenig Zeit in Anspruch nimmt und doch sehr effizient ist.

Wie du ja bereits weisst, sind wir alle kollektiv gesehen auch über ein Mangelfeld verbunden. Du kannst dir vorstellen, dass die Verbindung zu diesem über dein Kronenchakra in Form einer energetischen Schnur stattfindet. Diese Schnur gilt es erstmal aufzulösen, damit wir nicht mehr in Resonanz mit diesem Mangelbewusstsein gehen.
Das Auflösen dieser Verbindung kannst du damit erreichen, indem du helles LICHT durch diese Schnur fliessen lässt und zusiehst, wie es sich mehr und mehr dabei auflöst.

Solltest du ein wenig mehr Zeit in diese kurze Meditation einbringen wollen, kannst du dir zusätzlich vorstellen, wie das helle, weisse reinigende Licht in das ganze Feld hineingeht und es mehr und mehr klärt. So wird das Feld Stück um Stück geläutert – und je mehr Menschen dies tun, umso schneller vollzieht sich dies auch.

Dann triff eine machtvolle Wahl, eine Neuausrichtung sozusagen.
„Ich entscheide mich jetzt für Glück, Fülle und Wohlstand!“
Diese Entscheidung darf auch aus dem Verstand getroffen werden und dient zum Fokusieren von dem was du wirklich willst! Sage dies ruhig mehrere Male am Tag. Was möchtest du wirklich in deinem Leben erfahren?

Stell dir dann vor, wie du in eine neue Verbindung gehst. Es gibt nicht nur ein Mangelfeld, sondern auch das kollektive Fülle-Feld existiert bereits. Ein Feld, in dem alle Gefühle und Gedanken des Glücks und Reichtums enthalten sind.
Diese Verbindung kannst du mit einer goldenen Schnur aufbauen, welche du in das Fülle-Feld einbringst. Entschliesse dich dann dafür, über diese Verbindung und deinem Kronenchakra, die darin enthaltenen Gefühle des Glück und der Fülle tief einzuatmen. Vielleicht magst du dir vorstellen, wie all die Fülle der Liebe, des Glücks, der Freude, des Reichtums und so weiter über das Fülle-Feld jetzt in dich als goldenes Licht hineinströmt. Siehe zu, wie das „Glücksgefühl“ sich in all deine Zellen ergiesst, deinen ganzen Körper durchströmt und sich in deine Aura ausdehnt. Er-fülle dich ruhig mit dieser Fülle, es ist genug für uns alle da!

Du kannst diese Meditation so oft wiederholen, wie es dir gut tut. Es kann wichtig sein, das Abkoppeln des Mangelfelds in der Anfangszeit immer wieder durchzuführen. Besonders dann, wenn Gedanken und Gefühle des Mangels über dich kommen. Dann entscheide dich erneut dafür, aus dem Mangelbewusstsein auszusteigen und dich stattdessen für die Fülle zu öffnen.


Vorgehen in Stichworten:

  • Durchtrenne die Verbindung zum Mangelfeld über dein Kronenchakra. Schicke hierfür Licht in die Verbindung (Schnur) hinein und stelle dir vor, wie sie sich dabei auflöst.

  • kannst du zusätzlich reines weisses Licht in das kollektive morphische Feld des Mangels schicken, um dieses nach und nach aufzulösen.

  • Entscheide dich für Fülle, Glück und Reichtum. Gehe hierfür in eine Verbindung mit dem kollektiven Fülle-Feld ein. Durch eine goldene Schnur, die du über dein Kronenchakra aufbaust, klinkst du dich in dieses ein.

  • Erlaube dir die Kraft und die positiven Attribute dieses Fülle-Felds in Form eines gleissenden goldenen Lichts in dich einzuatmen. Erfülle dich ganz und gar mit Fülle, Glück und Wohlstand und geniesse es in vollen Zügen.


Dies sind „nur“ zwei Varianten, von mehreren Möglichkeiten dich für Glück zu entscheiden und dieses nach und nach auch zu leben. Wenn dir diese nicht behagen, so kannst du dich immer noch umschauen und dich für andere „Werkzeuge“ entscheiden.

Doch wie auch immer du es für dich bewerkstelligen solltest; sei es dir stets Wert ein Glückskind zu sein! Es ist unser aller Geburtsrecht in Fülle und grosser Freude zu leben- erfüllt ein Leben zu leben, das unserem Schöpfer gleichkommt. Denn sind wir nicht Kinder „Gottes“ und erschaffen nach seinem Ebenbilde?

Nehmen wir uns das Recht also wieder in Anspruch und wählen das Glück und die Fülle. Denn wo kein Mangel mehr ist, da ist auch keine Gier mehr und wo keine Gier mehr ist, ist nur noch Friede.

Und diesen Frieden wünsche ich dir aus ganzem Herzen!




Manuel V. Garcia



1 Kommentar zu Von der Sehnsucht unglücklich zu sein!:

RSS-Kommentare
Rita on Sonntag, 26. April 2015 11:13
manchmal denke ich dass "man" da hineingeboren wird aber leider ohne Gebrauchsanweisung wie "man" da wieder raus findet.... Ich wünsche Dir einen glücklichen und lichtvollen Tag🍀
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