Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Das Jahr der Isis - die Erweckung der weiblichen Kraft

Liebes Seelenlicht


Wie im letzten Wochenbrief schon angedeutet, möchte ich in diesem Artikel nun genauer darauf eingehen, da es mir als ein wichtiges Thema erscheint. Es geht um das Jahr 2014 und das Stichwort Weiblichkeit darin. Viele kraftvolle und segensreiche Energien strömen zurzeit auf die Erde ein. Nicht nur werden wir von unserer Sonne kräftig durchgeschüttelt, auch das kosmische Licht (Urquanten), sowie die Zentralsonne in der Mitte unserer Galaxie sorgen für einen rasanten Anstieg der Schwingung hier auf Erden. Hierdurch erfahren wir nicht nur ein Aufrütteln in uns (alte Muster und Emotionen steigen jetzt hoch), sondern auch eine Harmonisierung findet statt. Es ist fast so, als kämen wir von zwei extremen Gegensätzen nun wieder in unsere Mitte hinein. Das Leben strebt den Ausgleich an!

So möchte auch das männliche/weibliche Prinzip wieder ihr natürliches Gleichgewicht finden. Und zwar im innen wie auch im aussen: also im Mann und in der Frau, in der Gesellschaft, in der Politik, usw. Leben wir vermehrt nur das männliche Prinzip, dann entsteht ein Ungleichgewicht, und das Leben gerät aus den Fugen (dasselbe gilt natürlich auch für den umgekehrten Fall).

Zur Verdeutlichung:Das männliche Prinzip ist gleichzusetzen mit dem Einatmen. Es steht für Dominanz, für das Tun, Machen, Arbeiten, Kontrollieren, Anstrengen, Ziele setzen, Wachsen. In der Biologie prägt es die rechte Körperseite und bildet den rationalen Verstand (linke Hirnhälfte). Ferner ist das Männliche auch kampfbetont, aggressiv und unterstreicht die Kriegernatur in uns.

Das weibliche Prinzip ist hingegen mit dem Ausatmen zu vergleichen. Es ist eine passive Natur, steht infolgedessen für Genuss, Entspannung, Erholung, für die Muse, das Verspielte, das Träumen und Geschehen lassen, für die Hingabe und das Vertrauen. Biologisch betrachtet steht die Weiblichkeit für die linke Körperseite und bildet das kreative Zentrum (rechte Hirnhälfte).


Die Unterdrückung des Weiblichen
In welchen der beiden Prinzipien hast du dich nun wiedererkannt? Welchen Pol lebst du mehr, schenkst du vermehrt Aufmerksamkeit (egal ob du nun Mann oder Frau bist). Du wirst bestimmt festgestellt haben, dass unsere Kultur sehr stark geprägt ist von der männlichen Dominanz und Eigenart. Es geht also ums Machen, um Erfolg und Macht anstreben, um Leistung zu erbringen. Ich muss fleissig sein, muss mich anstrengen, aus mir muss mal was werden. Ich muss Ziele verfolgen und grossen Erfolg anstreben. Ein Ausruhen ist ein Unding, das Tun ist gefragt!“ mag es noch in vielen Köpfen klingen.

Das weibliche Prinzip und ihre Eigenarten hingegen werden auch heute noch in der Gesellschaft nicht allzu gerne gesehen. Wir werten das Ausruhen, das Träumen und das sich treiben lassen ab und geben dem wenig Raum im Leben.

So entsteht ein Ungleichgewicht und als Resultat erfolgt Frust, Leid, Verwirrung, Kampf und Chaos. Wenn wir unsere Welt in Augenschein nehmen, kann die Folge dessen gar nicht übersehen werden. Die Politik ist geprägt von der männlichen Kraft. Selbst weibliche Repräsentanten, die in der Politik einst als Hoffnung für neue kreative Energien gesehen wurden, entpuppten sich schnell als ebenso dem männlichen Prinzip folgend. Die Wirtschaft ist ausgelegt für ein streben nach Wachstum und Überaktivität. Die Gesellschaft lebt den männlichen Pol, um Stärke zu demonstrieren. Denn: das Weibliche wird ja immer noch als schwach bezeichnet…


Der Kampf der Geschlechter
Das Weibliche wird auch heute oft noch unterdrückt und abgelehnt. Infolgedessen entsteht Kampf! Und dieser findet nicht nur in uns statt („Bin ich männlich genug? Bin ich weiblich genug? Stehe ich meinen Mann? Bin ich nicht zu schwach? Darf ich mich treiben lassen? Darf ich Träumen?“), genauso auch im aussen (Emanzipation, Vermännlichung der Frau, Verweiblichung des Mannes usw.).

Wir leben in einer männergeprägten Gesellschaft, die zwar am zerbröckeln ist, jedoch diesen Zerfall mit allen Mitteln zu bekämpfen weiss. In diesen Zeiten fühlt sich das weibliche Geschlecht oft minderwertig und möchte (zu Recht) sich emporheben. Doch nicht immer waren wir patriarchalisch geprägt. Die geistige Welt deutet darauf hin, wie auch die Aufzeichnungen aus der Akasha – Chronik (Weltgedächtnis, Wissensspeicher über alle Zeiten auf der Erde): es gab zuvor auch einmal eine matriarchalische Gesellschaft! In dieser wurden die Männer zweitklassig. Frauen hatten das Sagen, waren dominant und behandelten das andere Geschlecht oft sehr abschätzend. Irgendwann gelang es den Männern sich dagegen aufzulehnen und mit der Zeit übernahmen sie die Kontrolle. Mit aller Macht versuchten sie ab diesem Zeitpunkt nun die Zügel fest in der Hand zu halten. Die Angst wieder von der Frau dominiert zu werden wog und wiegt immer noch schwer (deshalb fällt es vielen Männern schwer, das Herz zu öffnen und wirklich sich hinzugeben. Die Angst, diese Urwunde ist immer noch in den Zellen enthalten!).

Natürlich ist es jetzt nicht gefragt weder sonderlich klug, wenn das Ganze nun wieder ins andere Extrem kippt! Statt dem leidvollen Kampf der Geschlechter, strebt das Leben vielmehr nach Ausgleich. Es möchte sowohl in der Frau, wie auch im Mann, als aber auch in der Gesellschaft eine Harmonisierung dieser Kräfte erlangen. Beide Pole sind gleichwertig, beide wollen und sollten gelebt und ausgedrückt werden. Mann und Frau, weiblich und männlich: finden sie zusammen, entsteht neues Leben, eine neue (Wieder)Geburt.


Die Einströmende Kraft der Isis
In der ägyptischen Mythologie ist Isis die Göttin der Geburt, repräsentiert das Leben, gilt als Beschützerin und stellt das weibliche Prinzip dar, in dem sie als höchste weibliche Göttin vor allen anderen Göttinnen steht. Isis ist aber nicht nur im alten Ägypten bekannt, sondern wurde auch unter anderen Namen von vielen Kulturen verehrt. So kennt man sie auch in Griechenland als Göttin Demeter, im alten römischen Reich als Iuno, Diana und Ceres, und in der christlichen Mythologie ist sie als Mutter Maria wohlbekannt.

Die energetische Kraft der Isis (vom Sirius-Sternsystem ausgehend) wirkt verstärkt seit dem 20./21. April 2014 ein (für die Astrologen: der Zeitpunkt des grossen Kardinalkreuzes). Ihre Schwingung bringt Friedensenergie mit und sorgt für Harmonie, Aufdeckung der Wahrheit, Inspiration, und lässt das Weibliche in uns wieder an die Oberfläche steigen. In solchen Zeiten wird es daher immer schwieriger, einen echten Krieg in Gang zu setzten. Daher sind die Pläne für die Destabilisierung des Ostens (Iran, Irak, Syrien, Ukraine) für gewisse Mächte nicht mehr einfach durchsetzbar!

Diejenigen, die sich jetzt noch am Schalter wähnen und versuchen die Kontrolle über die Menschheit zu halten (die stark dem männlichen Prinzip folgen) verlieren nach und nach ihre Macht. Das lässt sie natürlich verzweifeln und aus diesem Grund starten sie seit kurzem eine perfide Aktion: der Missbrauch des Namens und der Energie von Isis durch die terroristische Dschihad Gruppe „ISIS“. Mit dieser Gruppierung wird nun versucht, in den Köpfen der (unbewussten) Massen den Namen Isis mit Leid, Kampf und Brutalität gleichzusetzen. So entsteht ein machtvoller Anker: wann immer wir Isis hören, entstehen in uns Bilder des Grauens, statt des Lebens und der Göttinnenkraft!

Daher ist es nun umso wichtiger für uns alle, diese Täuschung zu erkennen und aufzuwachen! Die dunkelste Zeit ist immer die kurz vor Sonnenaufgang! Das Licht ist schon da und darf jetzt von uns allen unterstützt werden. Wir brauchen nicht zu resignieren, denn das was jetzt geschieht, ist ein letztes und verzweifeltes Aufbäumen eines alten Machtapparates.

Darum: machen wir Platz für neues und lassen die Weibliche Kraft wieder Eingang in unser aller Leben finden! Und das nicht mit Kampf, sondern mit Liebe, die wir aus unserem Herzen strahlen lassen. In dem wir das Männliche und das Weibliche in uns zu gleichen Teilen ehren, würdigen und segnen, entsteht nun nicht mehr ein Ungleichgewicht und ein Widerstand. Vielmehr wird durch die Wiedervereinigung beider Pole eine Neugeburt eingeleitet: neues Leben, neue Frucht, Friede und Freude.













Das Ankh, Symbol für das Leben



Ein wichtiges Nachwort für die Frau
(auch Mann darf gerne mitlesen;))

(folgende Information wurde mir in einer Meditation durch die Erzengel Raphael/Metatron, sowie Mutter Maria und die Lichtgöttin Isis durchgegeben)


Die „Sünden“ der Frau
Wie schon angedeutet, wurde und wird das Weibliche und somit die Repräsentantin dieses Prinzips – also die Frau – seit Jahrtausenden unterdrückt und klein gehalten. In der Zeit von etwa 600 n. Chr. bis weit ins Mittelalter hinein, hatten Frauen kaum noch Rechte und wurden zweitklassig behandelt. Dieses schäbige Behandeln des weiblichen Geschlechts wurde aus der damaligen Machtzentrale heraus initiiert (wir sprechen hier vor allem den Kulturkreis Europa an). Jene Männer die damals das sagen hatten, hatten ihren Sitz in der Kirche und wurden durch ihre Stellung im ganzen Volk gefürchtet und gleichzeitig bewundert. Wie im Artikel schon erwähnt, wollte Mann die „männliche Vorherrschaft“ auf keinen Fall mehr abgeben. So nutzte die Religion für das Volk geschickt die Geschichte aus dem Paradies, in der Eva für den Sündenfall verantwortlich gemacht wird. Fortan wurde die Frau natürlich als sündig, zweitklassig und verachtenswert angesehen. Denn man war sich sicher: nur durch das fehlgeleitete Wirken von Eva (also der Frau) wurden wir aus dem Paradies erst vertrieben und zu Sündern erklärt. Erst durch diese Aktion, so sagte man uns, kommt jedes Neugeborene daher als Sünder in die Welt hinein – durch die Schuld der Frau, versteht sich.

In ihrem Unterbewusstsein, aber auch durch die religiöse Eintrichterung dieser „Wahrheit“, glaubte Frau mit der Zeit selbst an ihre Schuldigkeit. Und selbst wenn sie sich im Aussen stark zeigen mochte, trug sie doch tief innen das ihr auferlegte Bild. Und wann immer sie ein Kind in sich trug, wurde ihr klargemacht, dass durch ihr Vergehen dieses neue Leben nun auch als Sünder in die Welt kommen wird. Da die Frau so stark von all dem beeinflusst, ja es ihr regelrecht eingeimpft wurde, kam sie bewusst oder unbewusst in die Energie der Reue. So glaubte sie diese Mähr, fühlte sich dadurch zutiefst schuldig und bereute. Und diese Reue zeigte sich auch in der Beichte wieder. Ich habe gesündigt und muss nun Leiden. Und durch meinen Schmerz kann Gott vielleicht sich milde zeigen und mich daraus befreien.“Und so gebärt die Frau das Kind unter grossen Schmerzen – der Schmerz der Sünde!

Es ist ganz wichtig für die Frau zu verstehen, dass diese „Sünde“ der Frau tief in ihrer Zelle verankert ist und seit Jahrtausenden weitergegeben wurde und wird! Und natürlich versteht es sich (intellektuell) von selbst, dass die Frau mitnichten schlecht und sündig ist. Aber der „Seelencode“ der Frau ist daraufhin noch konditioniert und programmiert!

Diese in den Knochen sitzende Angst kann zum Beispiel dafür sorgen, dass die Frau eine Fehlgeburt erleidet, oder keine Kinder bekommen kann (selbst durch grosse Bemühungen), dass sie eine Schwangerschaft fürchtet und gar abtreiben möchte (denn wer möchte schon an die Urwunde „Sünderin“ erinnert werden und den Schmerz dadurch erleben?).

Die Engel erklären auch ganz betont: Der Schmerz der Geburt muss nicht sein! Es darf ein freudiges und lichtvolles Erlebnis sein. Für unsere Breitengrade und Kultur ist es aber so selbstverständlich, dass wir gar nichts anderes kennen. Es gibt jedoch Berichte von Kulturen (indigene Völker) die diese Schmerzen überhaupt nicht kennen.



Die Heilung des Weiblichen Prinzips und der Gebärmutter
-Trennung der Urwunde und der Ursünde -


Die Gebärmutter und alles was dazu gehört, repräsentiert das Weibliche, und ist auch gleichgesetzt mit Leben und der Frucht. Die Geschlechtsorgane wurden (teils immer noch und auch beim Mann) als ‚schmutzig‘ erklärt und mit Scham belegt (Schamgegend). Diese „sündenhafte“ Energie darin gilt es nun loszulassen, um wieder die reine Kraft der Mutter-Energie in sich entfalten zu können.

Wenn du die nachfolgende Übung machst, erlöst und befreist du dich aus diesen dich begrenzenden Energien und vererbst es dann auch nicht mehr an die nächste Generation weiter.


1.    Verankere dich kraftvoll mit dem Herzen der Mutter Erde (Gaia). Rufe ihren Geist sowie Mutter Maria (Isis, oder eine dir liebende weibliche und mütterliche Kraft) herbei. Lasse dich von ihr mit der ursprünglichen weiblichen Kraft verbinden (deine Absicht genügt!).

2.    Dann atme aus der Erde die pure Heil- und Liebesenergie in dich hoch (ein goldenes Licht aus dem Herzen der Erde) und führe sie direkt in deine Wirbelsäule ein. Stelle dir dabei vor, wie goldenes Licht Wirbel um Wirbel vom Steissbein langsam hochzusteigen beginnt – bis zur Höhe deines Nabels, im Bereich des Sakralchakras (deine Gebärmutter ist damit verbunden).

3.    Lasse zu, dass die pure Liebes- und Heilenergie der Erde nun in deine weiblichen Geschlechtsorgane hineinfliesst. Fülle sie damit ganz auf, bis in jede kleinste Zelle hinein. Rufe jetzt Erzengel Michael und bitte ihn:

„Lieber Erzengel Michael, ich bitte dich von ganzem Herzen um Loslösung und Trennung aller in mir gespeicherten Negativ-Informationen, die in meinen Geschlechtsorganen, speziell in der Gebärmutter tief eingebunden und verankert sind. Befreie mich von der in uns Frauen auferlegten „Ursünde“. Befreie mich vom Zwang und Glauben, des Leidens und des Schmerzens – vor allem hinsichtlich des Empfangen und Gebären neuen Lebens. Bitte befreie mich von allen in mir gesetzten feinstofflichen Implantaten, Manipulationen, Falschinformationen und löse alle damit verbundenen Angst-, Schuld- und Schamenergien. Bitte löse alles Genannte und Dazugehörige, aber auch was mir unbewusst ist, jetzt ab und sprenge es aus all meinen Zellen und feinstofflichen Körpern ab. Danke, dass das JETZT passiert! DANKE, DANKE, DANKE!“

5-6 x (oder mehr, bis es leichter wird) tief ausatmen und dabei sich vorstellen, dass all diese einengenden Energien, deine Geschlechtsorgane (vor allem Gebärmutter/Eierstöcke),deine Matrix, dein Energiefeld verlassen. Atme es in die Göttliche Quelle aus, in eine violette Flamme oder in das weisse Gotteslicht.

4.    Bitte dann Erzengel Raphael um sein smaragdgrünes Heillicht und lasse es in deinen ganzen Unterleib fliessen. Stelle dir deine Gebärtmutter und alles Dazugehörige gut durchströmt und durchtränkt mit eben dieser Heilkraft vor. Jede Zelle ist jetzt erfüllt mit dem Heilbalsam.

5.    Zum Abschluss bitte die Lichtgöttin Isis, Mutter Maria oder auch die Mutter Erde (Gaia) um die Rein-Information der weiblichen Urkraft, damit sich deine Zellen wieder an das ursprüngliche Weibliche in dir erinnern. Lasse zu, dass diese Information jetzt ebenso in die Gebärmutter, in die Geschlechtsorgane hineinfliessen und sich dort verankern. Spüre dann die weibliche Urkraft in dir und fühle den Frieden darin.


Du kannst diese Meditation mehrmals wiederholen, wenn du magst. Empfehlenswert ist es allemal diese kraftvolle Übung zwei-bis dreimal zu erneuern, oder wann immer du das Bedürfnis danach hast. Wenn die Nachfrage besteht, werde ich in nächster Zeit diese Meditation gerne auch als Audiodatei aufzeichnen und frei zur Verfügung ins Netz stellen.



Manuel V. Garcia









1 Kommentar zu Das Jahr der Isis - die Erweckung der weiblichen Kraft:

RSS-Kommentare
Bonanno Adèle on Freitag, 20. März 2015 17:37
Lieber Herr Garcia Herzlichen Dank für Ihre so wunderbare Beiträge. So hingebungsvoll geschrieben und aufklärend zugleich. BRAVO! Alles wird mir dann klar, so als müsste und wüsste ich nichts mehr beizufügen.........ausser meine Taten danach immer und immer wieder in vollstem Vertrauen tätigen.(Bah!da freue ich mich, bald einen Termin bei Ihnen zu haben;-) Danke, Danke, Danke schön! Adèle Bonanno
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