Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Wahrheit oder Unwahrheit - das ist hier die Frage

Liebes Seelenlicht



Die Rück-ver-bindung mit dem Göttlichen
Heute möchte ich mich mal dem Thema Religion widmen. Für viele gibt sie Halt und Kraft, andere wiederum stehen ihr ablehnend, ja gar ‚feindselig‘ gegenüber. Für die einen ist sie das ultimative Mittel zur Freiheit der Seele und für die andere Gruppe ein lästiges Übel, welche unnötig Geld und Zeit verschwendet. Auf jeden Fall kann man mit Recht behaupten: Religion polarisiert!

Dabei wird schon die Definition ‚Religio‘ oft missverstanden. So verbindet man damit in der Regel eine bestimmte Konfession, Glaubensrichtung oder ein bestimmtes Bekenntnis. Diese Assoziation ist jedoch sehr oberflächlich und irreführend noch dazu. Der Begriff Religion leitet sich vom lateinischen ‚religio‘ ab, was man mit ‚Rückbindung‘ übersetzen kann. Es bezieht sich also auf die Tatsache, dass wir eine Verbindung aufgegeben haben und es nun unsere Aufgabe ist, uns wieder aufs Neue damit zu verbinden.

Es ist die Verbindung, das Wissen, um unsere Göttlichkeit. Das Wissen, dass das Göttliche nicht nur um uns, sondern – und das ist wichtig – auch in uns allen ist. Die Religion hat also primär den Auftrag, uns wieder daran zu erinnern, wer und was wir sind. Uns wieder bewusst die Verbindung mit GOTT/GÖTTIN nahe zu bringen.

Religion wird meist mit einer Institution in Zusammenhang gebracht. Dem ist aber nicht zwingend so! Eine Meditation, also eine bewusste Einkehr in unsere Mitte hinein, ist bereits Religion! Mit deiner Zentrierung in deine Mitte, gelangst du automatisch wieder zum göttlichen Kern, zum grossen ICH BIN (du kannst es auch OM, Gott, Höheres Selbst uvam. nennen).

Es verlangt also nicht unbedingt nach einer organisierten und strukturierten Institution. Es verlangt auch nicht nach Priestern und ‚Heiligen‘, welche uns den Weg weisen. Es verlangt vielmehr einfach nach bewusster Einkehr in uns selbst. Denn sind wir mal ehrlich, wie oft gehen wir zur Kirche (wenn überhaupt) und wie häufig sind wir mit ganzem Herzen dabei? Wie oft bringt es uns überhaupt in unser Herz und wie häufig spüren wir in unserer Mitte dann den göttlichen Frieden?

Ich möchte an dieser Stelle gerne noch hinzufügen, dass dieses Schreiben meine persönliche Meinung dazu ist und ich niemanden zu nahe treten möchte. Religion ist ein heikles Thema, und doch sollte und darf man den Mut haben, einiges mal auch kritisch zu hinterfragen.

Den Institutionen, welche sich zur Aufgabe gemacht haben, den Menschen die Wahrheit nahe zu bringen, möchte ich an dieser Stelle ebenfalls nichts vorwerfen! Viele entstanden wirklich aus der Liebe zur Menschheit heraus. Andere aber wurden durch die Zeit hindurch von dunklen Mächten (muss jetzt nichts teuflisches sein;) ) korrumpiert und manipuliert. Die ‚Wahrheit‘ wurde und wird immer noch – zu oft verdreht und ganz aus dem Kontext gebracht. Und statt das wirklich eine Religion – also eine Rückbindung stattfindet – entsteht durch ein manipulatives Vorgehen eher eine Ab-Bindung an das Göttliche.


Der Gott im Himmel
So wurde Gott nach aussen gestellt. Gott ist im Himmel und du bist hier, auf der Erde. Gott ist gross, du klein. Die Göttliche Liebe wurde somit in uns und von uns entzogen und nun in unerreichbare Ferne gebracht. Erst wenn du dich benimmst, wenn du brav und artig bist, erst dann verdienst du die Göttliche Liebe!“, ermahnte man uns mit erhobenem Zeigefinger. Es dauerte nicht lange, da hielt Schuld und Scham in unser Leben Einzug.

Hierzu sprach Gott in ‚Gespräche mit Gott‘ (geschrieben von Neale Donald Walsch):

"Ihr habt die "Elternrolle" auf Gott projiziert und seit so zu einer Vorstellung von einem Gott gelangt, der richtet und belohnt oder bestraft, je nachdem, wie gut er das findet, was ihr da angestellt habt. Aber das ist eine sehr vereinfachte Vorstellung von Gott, die sich auf eure Mythologie gründet. Sie hat nichts mit dem zu tun, was ICH-BIN ".

Statt dass wir an unsere Herrlichkeit erinnert wurden, statt dass wir ermutigt wurden, an uns zu glauben, an unser LICHT, an unsere LIEBE, wurde sie uns aberzogen. Ich weiss ja nicht wie du darüber denkst, aber der vielzitierte Satz den ich in meiner Kindheit in der Kirche immer wieder vernahm, brachte mein Herz nicht unbedingt zum jubeln. Der Satz war folgender:Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber  Nun mag sein, dass ich diesen Satz absolut falsch verstanden habe, und ich seinen wahren Sinn nicht verstehe. Nichtsdestotrotz verhilft er mir immer noch nicht zu einem Wohlgefühl. Warum überhaupt muss ich für die göttliche Liebe würdig sein? Muss ich mir etwas verdienen? Muss ich mich abmühen? Bin ich, so wie ich bin, so wie wir alle sind – nicht gut genug? Bescheidenheit in aller Ehre, aber muss ich mir mein Licht unter den Scheffel stellen?

Vielmehr glaube ich und vertraue darauf, dass GOTT, die ALL-Liebe, einfach reine, bedingungslose LIEBE  ist, die nicht verdient werden muss, die einfach da ist und die mich so annimmt, wie ich nun mal bin – mit all meinen Ecken und Kanten! Daher möchte ich den Worten von Anita Moorjani Glauben schenken, welche nach ihrer Nahtodeserfahrung folgendes schrieb:

 „Ich hatte das Gefühl, ewig zu sein, so als hätte ich schon immer existiert und würde immerfort existieren, ohne Anfang und ohne Ende. Ich war von dem Wissen erfüllt, dass ich einfach großartig bin. […] Ich bin bedingungslos geliebt, aus keinem anderen Grund als einfach deshalb, weil ich existiere.“


Der Umgang mit kraftvollen Symbolen – und deren Missbrauch
Das Universum hat sich jedes Tricks bedient, um uns diese Wahrheit nahezubringen:“ Liebe ist die höchste Energie, Liebe ist ALLES! Und du bist LIEBE!“ Doch allzu oft hören wir nicht hin, was unsere feine Stimme des Herzens zu sagen hat. Oft sind wir so von uns selbst abgekapselt, dass wir Halt im Aussen suchen. Das ist nun nicht zwingend was Schlechtes. Ein göttliches Symbol zum Beispiel (Kreuz, Ankh, Dreieck für die Dreifaltigkeit usw.) kann uns daran erinnern, das die Liebe Gottes in uns ist und wahrgenommen werden kann. Aber gerade diese Symbole wurden und werden oft missbräuchlich benutzt um die wahre Kraft herabzusetzen. So wird versucht, die darin enthaltene Lichtkraft zu schmälern und mit dem Dunklen (und schmerzvollen) in Verbindung zu bringen.

Beispiele gefällig? Was bringst du mit der Zahl 666 in Verbindung? Nun, für die Massen stellt sie ein Symbol der dunklen Kraft dar, jedoch war sie einst eine göttliche Zahl, der Göttin Venus gewidmet. Oder was verbindest du mit dem Pentagramm? Einst war es ebenfalls ein Zeichen der Göttin Venus (römische Göttin der Liebe). Heute jedoch kennt die breite Masse dieses Symbol eher als ein Zeichen der Schwarzmagie. Und was ist mit dem Hakenkreuz? Da kommt dir doch bestimmt sofort der Nationalsozialismus in den Sinn. Tatsächlich entstammt das Hakenkreuz ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Dort, etwa in Indien, China, Japan oder Tibet, wird es seit jeher Swastika genannt. Das Interessante dabei ist: Swastika – aus dem Sanskrit – bedeutet wörtlich das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende; also ganz im Gegensatz zu dem, was in Europa missbräuchlich damit umgegangen wurde. 













Das Ankh, Symbol für das ewige Leben

Eine sehr aktuelle Verdrehung der Wahrheit findet heute im Irak statt. Da nennt sich eine terroristische Dschihad Gruppe „ISIS“.  In den Köpfen der Menschenmassen sollte jetzt auch noch Isis mit Finsternis, Leid und Schrecken assoziiert werden. Dabei ist Isis eine Göttin des Lichts, wurde als mütterliche Göttin, als Göttin der Genesung und des Schutzes angesehen. Doch nun entsteht durch dieses bewusste manipulative Vorgehen ein falsches Bild über diesen kraftvollen Namen. Just in dem Jahr 2014 (Stichwort IS:IS Portal Aktivierung), welches energetisch für das Erwecken der Göttin steht (der weiblichen Kraft).

Viel Unfug und Verdrehung der Wahrheit findet also statt! Religion ist kein alter Hut, kein Relikt aus alten Zeiten. Es findet jetzt statt, immer noch und die Manipulation darin dreht sich mittels Symbolen und falschen Tatsachen (auch in der New Age Szene!!).

Daher ist und bleibt es so wichtig für jeden einzelnen von uns: Verbinde dich täglich zwei, dreimal mit deinem göttlichen Herzen (in deiner Brustmitte). Atme bewusst und mit einem Herzenslächeln hinein und sei dir selbst ganz nahe. So gelangst du immer mehr in deine Mitte, von wo aus du immun gegen äussere Manipulationen bist. Somit gelangst du ins Auge des Orkans, wo Stille und Frieden herrschen. Und auch wenn es um dich herum Turbulent sein kann, ruhst du dann doch fest und kraftvoll in deiner göttlichen Seele.

„ICH BIN GOTT (das LEBEN, die LIEBE) in mir. GOTT wirkt in mir und durch mich. Ich lasse GOTT jetzt in mir und durch mich wirken! Danke, danke, danke!“




Manuel V. Garcia


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