Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Das WUNDER - volle Leben

Liebes Seelenlicht




Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.

Folgende Rangliste kam zustande:

  1. Pyramiden von Gizeh
  2. Taj Mahal
  3. Grand Canyon
  4. Panamakanal
  5. Empire State Building
  6. St. Peters Dom im Vatikan
  7. Grosse Mauer China


Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.

Sie antwortete: Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen.
Es gibt so viele Wunder.

Die Lehrerin sagte:Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“

Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.

Für mich sind das die Sieben Weltwunder:

  1. Sehen
  2. Hören
  3. sich Berühren
  4. Riechen
  5. Fühlen
  6. Lachen ...
  7. ... und Lieben


Im Zimmer wurde es ganz still.
Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.


Unser Fokus im Alltag
Diese Geschichte hat mich tief berührt. So zeigt sie einem wieder auf, was wirklich wichtig ist. Es sind die meist unscheinbar wirkenden Dinge in unserem Leben. Dinge, die sich weder oft spektakulär noch pompös darbieten. In unserem Alltagsdenken sind wir häufig schon so geprägt, dass uns die wesentlichsten Sachen einfach entgehen. Da kann man also doch sehr schön sehen, wie ein Kinderherz noch das Kleine im Grossen sieht und voller Dankbarkeit und Staunen ist. Es ist genau dies, unser Staunen, welches uns abhanden gekommen ist.

So leben wir in dieser Zeit in einer Selbstverständlichkeit, die es nie zuvor gegeben hat! Am Morgen aufzustehen und einfach nur den Wasserhahn aufzudrehen, und sich von einem Gemisch kaltem und warmen Wassers berieseln zu lassen.

Wir tragen schöne und komfortable Kleidung, welche man tagein tagaus wechseln, waschen und sogar wegwerfen kann (so viel ist vorhanden!).

Das tolle Einkaufen, mit all seinen Möglichkeiten ist eine andere „Selbstverständlichkeit“. Die Regale sind vollgestopft mit Esswaren und Artikeln, welche aus allen Regionen und Ländern kommen. Und wir können uns mit (oft wenig!) Geld so vieles davon leisten. Sollten wir uns doch mal über die Preise beklagen, ist das nicht selten ein Jammern auf hohem Niveau (zumindest in unseren reichen Ländern). 

Wir fahren Autos (eine Familie hat oft schon zwei solche Fahrzeuge), oder bedienen uns dem öffentlichen Verkehr um in kürzester Zeit entfernte Ziele zu erreichen. Wir fliegen über die Lüfte, überbrücken Kontinente, so als hätten wir das immer schon getan

Kurz gesagt: viele von uns leben heute besser als diejenigen in früheren Zeiten, welche sich noch Kaiser nannten (sogar eine vom Sozialstaat unterstütze Person). Und doch beklagen wir uns, sind Unzufrieden und sehen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr; sprich das Wunder dahinter!

Denn in meinen Augen ist nichts wirklich selbstverständlich! Weder der Kaffee um die Ecke zum mitnehmen, noch das belegte Brötchen oder das erneute Aufwachen an einem neuen Tag. Doch dies entfällt uns allzu oft, da wir uns an die Selbstverständlichkeit des Lebens gewöhnt haben.


Vom Mangel in die Fülle
Sich das alles wieder einmal zu Gemüte zu führen, bringt mich auch in eine Demut hinein. Demut für all die Geschenke die mir das Leben anbietet. Ich erkenne wie reichlich beschenkt ich doch bin, wie unendlich um- und versorgt ich doch leben darf! All dies als selbstverständlich abzutun, wäre ein Hohn sondergleichen. Wenn ich die kleinen wie grossen Wunder erkenne, dann überkommt mich sogleich ein WUNDER-volles Gefühl der Dankbarkeit. Danke, dass ich so in Fülle leben darf!

Doch die wirklich wahre Fülle im Leben – die kostbarste dazu – ist jene, die man sich nicht erkaufen kann. Es ist das Wunder, einen makellos funktionierenden Körper zu haben. Die Tatsache, dass wir gehen können, sprechen, atmen, singen, lachen und tanzen. Dass wir Nahrung in uns aufnehmen können, ohne uns um die perfekte Aufnahme im Magen (Nährstoffe werden getrennt, aufgenommen, verarbeitet etc.) kümmern müssen. Dass unser Herz sekündlich schlägt und dabei noch unser Blut zum zirkulieren bringt, ohne einer willentlichen Anstrengung unsererseits.

Oder das Wunder der Liebe, welches uns auch in Partnerschaften begegnen kann. Doch gibt es auch viele, die eine blosse Umarmung als so selbstverständlich und gewöhnlich ansehen, dass es ihnen sogar entgeht, diesen wunderbaren Akt zu geniessen, geschweige denn überhaupt ihn zu vollziehen. Doch das Herz an Herz spüren zu können und die dabei fliessende Liebe, ist ein so wohltuendes Gefühl, welches ich nicht missen möchte! Auch wenn eine Umarmung einer dich liebenden Person vielleicht von aussen nicht spektakulär wirken mag, so ist sie doch ein integraler Bestandteil menschlicher Liebe und Nähe. Und meiner Wahrnehmung nach, stellt es ein grösseres Glück dar, als das es mir jemals der Anblick der Pyramide von Gizeh geben könnte.

Wenn man zu realisieren beginnt, welch grosse Fülle und Wunder uns tagtäglich umgeben, verwandelt sich jegliches Mangelbewusstsein. Dann ist man augenblicklich befreit von Armut (auch wenn man sich selbst so sehen mag).


„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
-Antoine de Saint-Exupéry-


Was sind deine Weltwunder?
Wenn wir damit beginnen, im Alltag mal nach innen zu gehen und uns beSINNen, erkennen wir das Wunder des Lebens überall. Es ist unser Kopf, der uns weismachen will, wir müssten immer nach höherem Streben um das Glück zu finden. Doch wenn wir wirklich mal uns hinsetzen würden und uns fragen, für was wir alles Dankbarkeit empfinden, stellt sich das Glück in uns jederzeit ein. Und schaut man sich erst mal um, erkennt und nimmt man wahr die unendlich vielen Wunder.

Was zählst DU zu den Wundern dieser Welt? Ist es das Schmecken, Riechen, Fühlen? Sind es die verschiedenen Düfte, Formen und Farben? Die Wärme, die Kälte oder etwas anderes? Frage dich das mal in einer ruhigen Minute und werde dir diesen unerschöpflichen Reichtum bewusst.

Und dann? Ja, dann Lächle und geniesse all die Wunder die dich allzeit umgeben. Du, wir und ich sind wahrlich gesegnete Wesen. Danke Leben, danke Universum für all diese Geschenke, Wunder und Liebe die mich in meinem Dasein stets erfreuen und beleben!


Die Macht der Dankbarkeit
Über die Dankbarkeit werden wir uns all den Wundern wieder bewusst. Wir nehmen die Geschenke wahr und erkennen auch immer mehr, welches Mirakel wir selbst sind (und müssen nicht immer im Aussen danach suchen!) Nachfolgend findest du daher ein Dankesgebet, welches helfen kann, all die Wunder um uns erneut wahrzunehmen.



Von der Göttin, dem Gott meines Seins

Danke ich für die Liebe, die ich bin.
Für die Liebe in meinem Leben,
für die Liebe die mich umgibt.

Danke!

Danke für das Wunder des Lebens, das ich bin.
Und das Wunder des Lebens,
das ich überall um mich gespiegelt sehe.
Danke für dieses Geschenk des Lebens.
Und danke für diesen perfekten Körper,
der diese Realität kennt.

Danke!

Danke für die reiche Fülle die ich bin.
Und die Fülle die ich gespiegelt sehe
überall um mich herum.
Danke für die Reichtümer und
Reichtum meines Lebens.
Und danke für den Strom an Geld,
der zu mir und durch mich strömt.

Danke!

Danke für die freudige Euphorie des Abenteuers,
der millionen Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten.

Danke!

Danke für die Schönheit und Harmonie.
Danke für den Frieden und die Ruhe.
Danke für das Lachen
und danke für die Freude.
Danke für das Spiel.
Danke für die Begeisterung am Leben.
Und danke für das Privileg zu dienen und zu teilen;
das Geschenk das ich bin.

Danke, danke, danke!

(P’taah, gechannelt durch Jani King)


Manuel V. Garcia




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