Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Über den Aufstieg - und das Goldene Zeitalter

Liebes Seelenlicht




In spirituellen sowie esoterischen Kreisen wird schon seit geraumer Zeit über den Aufstieg und somit einer neuen Ära goldener Zeiten diskutiert. Unzählige Bücher füllen bereits die Regale darüber und nicht wenige Channelings mehr haben dies ebenfalls aus der Sicht der ‚Geistigen Welt‘ aufgegriffen.
Spätestens seit dem 21. Dezember 2012 hat sich jedoch in den genannten Kreisen eine Ernüchterung breit gemacht. Ich spreche da auch sehr gerne vom „2012 Kater“. So viele Hoffnungen auf eine bessere Welt – einer Welt die im Einklang mit der Natur ist, eine neue Welt ohne Kriege, eine Welt in der Freiheit, Liebe und Einssein grossgeschrieben wird – flossen in dieses Thema mit ein. Und trotz all den verheissungsvollen Versprechen, ist die Welt nach wie vor mit allerlei ungelöster Problemen, Leid und Kummer ausgesetzt.

Nicht wenige sind deshalb ent-täuscht. Sätze wie Es bewegt sich ja doch nichts“, oder Wir (das Volk) können halt nichts entscheidendes beitragen die Regierung hat das sagen!“, sowieGott, die Engel haben uns wohl vergessengibt es sie überhaupt?“ hört man immer mehr. Viele in dieser „Szene“ orientieren sich nun neu, nachdem sie ihre Niedergeschlagenheit darüber verdaut haben.

Und ich sage, es ist gut so: Gut, dass wir ent-täuscht sind. Gut, dass wir die Illusion – es wird schon alles heil, Gott und die Engel kümmern sich darum – nun wieder fallen lassen dürfen. Warum ich diese Meinung vertrete, dass der „2012 Kater“ doch sehr segensreich ist, erläutere ich nachfolgend sehr gerne.


Die Erde - ein Spielplanet
Ich bin zutiefst der Überzeugung, dass wir alle von Haus aus göttliche, unschuldige, reine und vollkommene Wesen sind. Wesen des Lichts und der Liebe, deren Seele nur einen Wunsch hat - nämlich sich selbst zu begreifen; heisst sich auszudrücken und darin sich immer mehr in ihrem Wachstum auszudehnen. Wie ein Kind, ist auch die Seele von Grund auf Neugierig und möchte sich selbst-erfahren. Es weiss alles – vom Wissen was Trauer ist, von der Erkenntnis, dass sie göttlich und mit dem EINEN unwiderruflich verbunden ist und bliebt. All dies und unendlich viel mehr beinhaltet ihr Wissen! Jedoch fehlt ihr die Erfahrung darin.
So sagt die Seele etwa: Ja, ich weiss was Trauer ist, was Angst und Ohnmacht ist, aber wie fühlt es sich an?“

Bestrebt nach der Erfahrung all dessen, hat sie sich entschlossen dem „Projekt Menschheit“ anzuschliessen. Dieses Projekt beinhaltet eine riesengrosse und sehr vielseitige Spielwiese, genannt Erde. Jener Planet eignet sich hervorragend dafür, all ihr Wissen in Erfahrungen umzumünzen. Und dies tut sie auch: immer wieder und ohne zu urteilen. Für diese unsere Reise haben wir als Seelen natürlich auch noch Spielbegleiter dabei und nicht zu vergessen unsere Spielaufseher und Berater (die geistige Welt).


Das "Opfer - Täter" Spiel und das Abschieben der Selbstverantwortung
Das Projekt, welches wir Seelen sowohl als Einzelne wie auch gemeinsam (mit -) gestalten (Kollektiv - Erfahrung), hatte zum Inhalt das Erlebnis und Thema des „Getrenntseins von allem was ist“. Wir wollten in die Erfahrung eintauchen, wie es denn nun wäre, sich selbst isoliert vom Göttlichen wahrzunehmen. Wir wollten erleben, was es bedeutet sich tief in die Materie zu verstricken und unsere spirituelle Heimat zu vergessen. Und um das zu bewerkstelligen, durften wir die Tatsache, dass wir alle selbst grossartige und mächtige Schöpfer sind, für einen sehr langen Zeitraum (ca. 5000 Jahre) zur Seite legen. So stiegen wir hierfür also in die Unbewusstheit ab und bildeten in diesem Strudel das Spiel des Opfer und Täter! Ein Spiel von Gut und Böse! Ein Spiel von Recht und Unrecht! Im Laufe der Zeit setzte sich dieser Glaube darüber so tief in unsere Gene und kollektiven Unterbewusstsein, dass es uns noch heute schwer fällt, aus diesem Spiel auszusteigen.

Noch heute trennen wir, noch heute urteilen wir, noch heute sehen wir uns in einem Spiel von Gut und Böse, von Macht und Ohnmacht. Die hausgemachten Umweltkatastrophen, die Kriege, die sozialen, wirtschaftlichen sowie politischen Probleme um nur einige zu nennen, dienen uns dazu, um uns klein und hilflos zu fühlen. Diejenigen, die all das ausgelöst haben, nennen wir sehr gerne „die Schuldigen“ (oft auch Regierung sowie Schattenregierung genannt – die Täter eben). Uns selbst stellen wir dabei natürlich in die Rolle des „Guten“. Können wir doch nichts dafür, dass es so ist wie es ist… Jammernd, klagend oder einfach im „Nichts-tun-Modus“ verharrend (die Engel, die Welt etc. werden es schon selbst richten), geben wir uns selbst in diesem Spiel den Stellenwert des Opfers. Praktisch, nicht? Jetzt dürfen die Anderen was tun, damit endlich mal Ruhe und Friede einkehrt…!

So ganz nach der Devise:  

Hallo, Engel? Wo seid ihr? Und wo sind bloss all die uns versprochenen Ausserirdischen? Diejenigen, die unsere Regierung und unser Geldsystem abschaffen könnten? Diejenigen, die uns  schliesslich aus unserem Leid befreien könnten? Halloooo, jemand da der sich darum kümmert?“


"Die Welt ist in den derzeitigen Zustand geraten,
weil sie von Schlafwandlern bevölkert ist.
-Neale Donald Walsch-


Von der Unbewusstheit in die Bewusstheit - Mensch, wach auf!
Und so geschah was geschehen musste. 2012 ging seinem Ende zu und da waren nun keine Wesen aus dem Weltraum, keine Engelsherrscharen und kein „göttliches Wunder“, das dem ‚Bösen’ und somit allen Leiden ein Ende setzen konnte.

Was ist nur geschehen? Ja sind wir denn von Gott und allen guten Geistern wirklich verlassen worden? Oder könnte es sein, dass es jetzt endlich Zeit dafür ist, unser aller wahren Kern BEWUSST zu werden? Wer und was wir wahrlich sind? Könnte es sein, dass es nun an der Zeit ist, aufzuwachen und Verantwortung (nicht Schuld!) zu übernehmen, was da in der Welt so im Argen ist? Kann es sein, dass die Welt nur ein Spiegelbild von uns allen selbst ist und wir erkennen dürfen, dass halt doch alles mit einander verwebt und verbunden ist?

Nun, diese „Philosophie“ würde ein striktes Umdenken erfordern. Es bedeutet nichts anderes als raus aus dem Täter-Opfer-Spiel und hinein in den Mut die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Hinein in das Wagnis, diese unsere Welt als bewusster Schöpfer mitzugestalten und neue Schritte einzuleiten.

Vielleicht nach dem alten Motto: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott?“

„Leiden hat nichts mit Ereignissen zu tun, sondern lediglich
mit eurer Reaktion darauf. Was geschieht, ist einfach nur was geschieht.
Wie ihr darauf reagiert, ist eine andere Sache."
-Neale Donald Walsch-


Du bist wichtig! Auch DEINE Stimme zählt!
Da kommt jetzt wohlmöglich die Frage auf, wie man denn nun kraftvoll zur Tat schreiten kann? Und ob man als Einzelner wirklich genug Einfluss auf das Ganze hat (vornehmlich auf die Regierung, um was zu ändern)? Und ich sage, ja, den haben wir! Indem wir bewusster werden, uns Gedanken nach Alternativen machen, nach neuen Möglichkeiten. Verweigern wir das System, in dem wir einfach nicht mehr „mitspielen“, so ändert sich mit der Zeit unser Umfeld und somit die Welt selbst.

Wie das? Nun, wir könnten im Grossen statt Atomstrom vermehrt auf Alternativ-Energien umsteigen. Wir hätten die Möglichkeit bei Wahlen unsere Stimmen abzugeben. Wir könnten im Kleinen auf unsere Nahrung achten – und von Emulgatoren auf Bio umstellen. Wir hätten die Wahl, Kurzstrecken (statt mit dem Auto) einfach per pedes oder Fahrrad zu nehmen. So viele Gelegenheiten stehen uns offen, um ein Umdenken in der Gesellschaft zu erreichen. Die Frage ist daher nicht, ob ich als Einzelner überhaupt was bewegen kann. Vielmehr ist doch die Frage, ob ich es mir zutraue, mutig neue Schritte zu gehen. Von der Ohnmacht in die Macht, von der Passivität in die Aktivität. Von der Hoffnungslosigkeit in den Glauben hinein, grosses bewirken zu können.

Ganz nach dem Leitgedanken: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!“


Aussicht: Die Erde - ein Planet bewusster Schöpfer
Wann also beginnt das Goldene Zeitalter? Und wird es jemals so weit kommen? Ich bin da ganz Optimist und eine Stimme in mir flüstert mir zu: Ja sie wird kommen, diese neue und segensreiche Zeit. Dann, wenn der Mensch und die Seelengruppe dafür bereit ist. Dann, wenn ein jeder ins Bewusstsein aufsteigt“ selbst ein Mitschöpfer dieser Welt zu sein. Dann, wenn die Menschheit den Schleier des Getrenntseins abnimmt und erkennt das alles mit allem verbunden ist. Sodann steigt ihr einfach aus den Spielen des alten Systems aus und wählt neue Erfahrungen (der Liebe, des Friedens und Einklangs). 

Und was ist mit Gott, dem LEBEN? Nun, unser aller Willen ist auch Gottes Willen. Was wir für uns wünschen, das wünscht sich das Universum für uns. Werden wir nicht alle durch unseren freien Willen definiert – das zu tun, zu denken und somit zu handeln wie wir es für angebracht halten? Das LEBEN selbst sieht uns nicht als Marionetten, nicht als Spielpuppen, sondern möchte uns stets daran erinnern, wer wir wirklich sind.
So ruft es uns zu: Mensch, erkenne dich selbst! Wisse wer du wahrlich bist. Ein göttliches, schöpferisches Wesen. Gehe in dein Herz hinein und fühle diese Wahrheit in dir. Dann erkennst du, dass du das Licht der Welt bist. Lass es strahlen, in die grosse Welt hinaus. Lass deine Liebe verströmen, wie die Rose ihren süsslichen Duft.“

Und dann, ja dann lächeln auch die Engel, denn sie freuen sich darüber dich in deiner wahren Grösse zu sehen. Das ist ihr sehnlichster Wunsch, dies ist der Zweck und der Sinn des Lebens: sich immer mehr auszudehnen, zu wachsen und zu gedeihen. Dein Lebensausdruck, dein einzigartiges Sein und somit deine grösste Vision von dir; all dies erfüllt und erfreut deine dich liebende Seele.
Sie jubelt und flüstert immerzu die Worte: Du bist nicht alleine. Wisse wer du wirklich bist, rufe deine Engel und lichtvollen Begleiter und sie werden dir beistehen. Denn nichts macht dem Leben mehr Freude als ewiges Erschaffen aus deinem eigenen dir gegebenen Herzensausdruck. Sei gesegnet, ich liebe dich!“


„Unsere tiefste Furcht ist es nicht, dass wir nicht genügen.
Unsere tiefste Furcht ist es, dass wir über alle Massen
kraftvoll sind. Es ist unser LICHT, das uns am meisten Angst macht
und nicht unsere Dunkelheit. Wir stellen uns die
Frage, wer bin ich, so brillant, wunderbar,
talentiert und hervorragend zu sein?
Übrigens, wie kommst Du dazu es
NICHT zu sein??  

Du bist ein Kind Gottes!  

Dich klein zu halten, dient dieser Welt nicht. Dich klein
zu halten damit die anderen um Dich sich nicht
unsicher fühlen, das hat nichts mit Erleuchtung zu tun.
Wir sind geboren, um die Grösse Gottes, der in uns lebt,
zu verwirklichen. Diese Grösse ist nicht nur in einigen
von uns, sie ist in jedem Menschen!
Und wenn wir unser Licht leuchten lassen,
geben wir anderen die Erlaubnis
das Gleiche zu tun.“
-Marianne Williamson-






Manuel V. Garcia



2 Kommentare zu Über den Aufstieg - und das Goldene Zeitalter:

RSS-Kommentare
Antone on Donnerstag, 30. März 2017 00:15
Vielen Dank für euren tollen Beitrag. Ich stöbere schon länger auf eurem interessanten Blog. Und heute musste mich mal einen schnellen Kommentar da lassen bzw. mich mal bedanken. Macht genauso weiter, freue mich schon auf die nächsten Artikel
Auf Kommentar antworten
 
Manuel on Freitag, 31. März 2017 12:56
Vielen Dank für das liebe Feedback! Es freut mich, dass mein Blog Ihnen gefällt und ich werde gerne weiterhin aus der Freude heraus Artikel schreiben:-)

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