Seelenlicht - Lebe Dein wahres Selbst
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Ein Nachklang zum 21.12.2012

Liebes Seelenlicht



Kaum hat das Jahr begonnen, so neigt es sich auch schon wieder dem Ende zu. Das Jahr 2012! Ein sehr magisches und mystisches Jahr, wie selten ein anderes zuvor. 2012 und die darin symbolisierten Themen füllten als Bücher die Regale in unzähligen Buchhandlungen, es wurden darüber Vorträge, Seminare und Dokumentationen geführt und nicht zu vergessen, hat auch Hollywood mit mehreren Spielfilmen sich diesem Hype angeschlossen.  
 
Vielleicht kennst ja auch du den Film „2012“ vom Drehbuchautor und Regisseur Roland Emmerich? Ein US – amerikanischer Katastrophenfilm, der in nur vier Tagen das Produktionsbudget von 200 Millionen Dollar einspielte und nicht wenige Leute in Angst und Schrecken versetzte. So sehr, dass die NASA aufgrund dessen sogar eine eigene Website einrichten musste, der die Mythen des Films aufräumen sollte.
 
So war und ist das Jahr 2012 einerseits also mit viel Angst besetzt und auf der anderen Seite aber auch mit viel Hoffnung und Sehnsucht auf ein sogenanntes „Goldenes Zeitalter“.  In der esoterischen Szene wünschten sich nicht wenige, dass doch endlich die ganze Wirtschaft und Politik den Bach runtergehen möge und die Engel und deren Helfer eine neue und gerechte Welt entstehen lassen können.
Einige hielten gar nichts an diesem Hype, ja belächelten diesen sogar. Andere wiederum blieben neutral, offen und sichtlich neugierig was da kommen mag.
Vor einigen Tagen war es dann soweit. Das vieldiskutierte Datum 21.12.2012! Der Tag, an dem für viele (jedenfalls für die Medien und Konsorten) die Welt untergehen sollte. Was sie dann aber, wie wir bereits alle wissen, nicht getan hat. Keine starken Erdbeben und Sintfluten haben Landflächen zum Verschwinden gebracht, kein Komet hat die Erde pulverisiert, keine Ausserirdischen mussten uns Erdlinge durch eine Grossaktion evakuieren, kein himmlisches Aufsteigen in die fünfte Dimension hat stattgefunden – kurz:  die Apokalypse blieb aus!

Doch was bedeutet eigentlich das Wort Apokalypse? Wird dieser Ausdruck doch viel mit Weltuntergang, Gottesgericht und Katastrophe gleichgesetzt, steht dieses Wort (aus dem griechischen) jedoch nichts anderes als für Offenbarung und Enthüllung. Fielen die Turbulenzen im Aussen nicht so stark aus wie vielleicht von manchen erwünscht, so wurde der Mensch umso kräftiger im Innen aufgerüttelt.

Der 21.12.2012 war für die Mayas auch niemals der Tag des Untergangs, sondern stellte viel mehr den „Point of no return“ dar. Heisst; alles was ab diesem Zeitpunkt nicht dem Göttlichen (der Liebe) entspricht, wird nach und nach verschwinden. Es kommt also immer mehr Licht ins Dunkle, vieles möchte aufgedeckt und erlöst werden. Alte Institutionen kommen ins Wanken, es wird vieles hinterfragt und neue Sichtweisen, neues Bewusstsein nimmt Einzug ins Tagesgeschehen.  Für die Mayas und viele andere Hochkulturen wurde an jenem Tag ein Zeitzyklus von 26‘500 Jahren beendet, was auch das „Ausatmen Gottes“ genannt wird. Nach diesem Punkt folgt nun wieder das Einatmen, was dazu führen wird, dass wir uns wieder zurück zur Quelle begeben. Wir fangen an, statt unser Heil im Aussen zu suchen, unser Glück, unsere Liebe und unsere wahre Heimat in unserem Herzen zu finden. Das „Goldene Zeitalter“ beginnt nach den Mayas dann ab dem Jahre 2032.

Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. Denn die meisten von uns erleben diese Zeit als äusserst hektisch und schwierig. Heftige Prozesse in einem selbst lassen kaum viel Ruhe zu. Es kommen jetzt vermehrt Themen hoch – und diese wollen beachtet werden! Die Zeit Altes loszulassen, endlich unseren Keller (Unterbewusstes) zu ordnen ist JETZT da! Es ist die Geburt einer neuen Welt, eines neuen Bewusstseins und diese geht mit gewissen Geburtswehen einher.

Doch wie gehen wir damit um, mit dem was sich in uns zeigt? Wie werde ich den Druck in mir los? Wie entlasse ich alte Emotionen, der Angst, der Scham und Schuld, der Wut und der Ohnmacht? Alles sich ablenken wollen hat ja doch nicht viel gebracht. Immer wieder kehren diese Gefühle zurück, sei es ausgelöst durch den Chef, durch den Partner, durch die Nachrichten im Fernsehen und so weiter.

Was also gilt es zu tun, was ist die Lösung? Nun, wir können weiterhin uns den Kopf zermartern, panisch im Aussen nach Hilfe rufen, oder uns endlich nach Innen richten. Denn: Wir alle haben ein HERZ, der wunderbare Sitz unserer Liebe und der grossartigste Motor für Heilung zugleich. Fangen wir doch an, statt weiterhin zu flüchten, endlich inne zu halten und uns dem Gefühl zuzuwenden.  Es bejahend fühlen und ihm zuflüstern:  

Danke, dass du da bist. Ich habe dich immer und immer wieder verdrängt, weil ich nicht wusste, wie ich mit dir umgehen kann. Das tut mir leid. Bitte vergib mir dafür. Doch heute wähle ich neu. Heute bin ich bereit dich, mein Gefühl, liebend wie ein Kind von mir wahrzunehmen. Du darfst da sein, denn du bist ja schon da. Darum liebe ich mich jetzt dafür, dass ich dich fühle. Ich hülle dich in Liebe ein und lasse ganz viel Herzensliebe in dich fliessen. Danke, Danke, Danke!“

Tun wir dies für eine Weile (vielleicht fünf Minuten) werden wir bemerken, wie sich unser Gefühl in Liebe verwandelt. Wenn also der nächste Sturm sich in dir zeigt, dann nimm dir doch einfach eine kurze Auszeit, in dem du dich zurückziehst, tief in den Bauch atmest und dich mutig deiner Emotion zuwendest. Es ist dein Kind, das du einst als Schöpfer selbst erschaffen hast und es möchte darum nichts anderes als zurück in dein Herz. Da kann es sich wandeln, in den Zustand das es einst war und woher es auch ursprünglich herkam; nämlich aus der Quelle. Und wenn wir so nach und nach unsere gebundenen Emotionen erlösen, erschaffen wir in uns und somit auch auf dieser Erde das, was wir schon immer wollten: pure, reine, göttliche LIEBE.

Nun wünsche ich Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr und ein gesegnetes, glückliches 2013, mit viel Licht, Liebe, Gesundheit und maximalen Erfolg!

Mit herzlichsten Segenswünschen
 
Manuel V. Garcia


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